Monatsarchiv für August 2008

Frau B.

Bald schon ist September

Nils wartet auf September.

Wie er in seiner Wohnung lebt, wie er den Tag hinter sich bringt und wie man ihm die Lange Weile vertreiben kann (indem man z.B. Kontakt per Telefon, Mail oder Fax mit ihm aufnimmt; selbst twittern ist möglich), findet sich auf der Site. Ist ja klar, wer bei dieser spartanischen Einrichtung dahinter steckt… 
Ton anstellen.

Kreiert wurde die “Warte-Kampagne” von Nordpol/Hamburg.

Frau B.

Altmodisch

Eine liebe Freundin tut es immer mal wieder. Und ich freue mich jedes Mal. Handschriftliche Grüße finden sich im Briefkasten.

Wird es wieder hip Post-Karten zu versenden? Betty Barclay geht den Versuch ein. Zur aktuellen Herbst-Winter-Kollektion gibt es eine Internet-Kampagne für die Rocket X unter anderem ein Print-Card-Modul designt hat. Online das Postkarten mit Kampganenmotiv – eine der letzten Modelteilnehmerinnen aus der Klum´schen Show – aussuchen, Text verfassen und an Freunde verschicken. Ein paar Tage später soll der der Adressat eine echte Postkarte mit den digitalen Grüßen in der Hand halten.

Also ich habe das Tool noch nicht gefunden…

Frau B.

25, 35, 35

Das sind die „magischen” drei Zahlen für erfolgreiche AdWord-Kampagnen:

  • maximal 25 Zeichen für die Überschrift
  • zwei Zeilen á 35 Zeichen für den beschreibenden Anzeigentext
  • 35 Zeichen für die Internet-Adresse

Auch das sollte selbstverständlich ist wissenswert:

  • Anzeigentexte sollen zu einer Handlung auffordern.
  • Keine Handlungsaufforderung sollte zumindest eine exakte Beschreibung liefern, um den Leser zu aktivieren (u.a. diese fünf Motive wirken: Neugier, Angst, Bekanntes, Nützliches, schnelle Information).
  • In der Überschrift und in den Textzeilen Keywords verwenden.
  • „Ausschließende” Keywords benutzen.
  • Unbedingt Vorteile benennen.
  • Angebote im Anzeigentext direkt auf der Zielseite präsentieren.
  • Preisinformationen bewusst einsetzen, um gewünschte Zielgruppen zu erreichen.

Genauer wird das alles hier beschrieben.

Frau B.

“Foliengrillen”

Diesen Tipp kann der eine oder andere Präsentierende sicher gut gebrauchen: Pecha Kucha – Die Kunst der kurzen Rede.

Astrid Klein und Mark Dytham, beide Architekten, haben die Variante der Speed-Präsentation erfunden. Im Februar 2003 gaben sie jungen Kreativen die Möglichkeit, ihre Arbeiten und Produkte vorzustellen. Einzige Anforderung: 20 Folien oder Bilder für jeweils exact 20 Sekunden an die Wand zu projizieren.

Eine Präsentation dauert somit nicht länger als 6 Minten und 40 Sekunden. Jede Folie, jedes Bild läuft automatisch weiter. Damit wird der Vortragende gewzungen, sich auf bestimmte Inhalte zu focussieren und nicht alles was interessant wäre, in die Präsentation zu packen. Passend meint der Mitinhaber von Heimat: “Das Gegenteil von Pecha Kucha ist der schwarze Gürtel im Foiengrillen”.

Inzwischen gibt es die Pecha Kucha Nights von Adelaide über Kuala Lumpur bis nach Zürich. Die Vortäge sind aus den Bereichen Design, Kunst, Kommunikation, Mode ode Architektur. Sicher ist die Methode nicht für jedes Thema geeignet, aber es hilft, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Frau B.

Jetzt kommen die Frauen zu Wort

Hier sind die sieben wichtigsten Frauen von den Top 50 Web-Gründern gelistet.

Frau B.

“Online-Stars”

Oliver Voss interviewt (Vorstand Jung von Matt und Leiter der Miami Ad School Europe) die Macher der erfolgreichsten Viral-Kampagnen und fragt nach der Entstehungsgeschichte.

  • Stefan Olander (Nike, mit dem berühmten mehrfachen Lattenschuss mit Ronaldinho):
    YT-Views: 24,567,998
  • Ludwig Berndl und Stefan Schulte (Schlämmer für VW/DDB):
    YT-Views: 301,829
  • Wolf Heumann (Matthias Reim für Sixt/JvM):
    YT-Views: 113,411
  • Till Eckel (Ron Hammer für Hornbach/Heimat)
    YT-Views: 16,977

Eine wichtige Erkenntnis ist: Virales Marketing ist längst kein Billigersatz mehr für TV-Werbung. Es muss etwas Besonderes sein. Und natürlich hat die Umsetzung auch mit Kosten zu tun…

Frau B.

Web 2.0-Newsletter

Was bereichert einen Newsletter, animiert die Empfänger zum Mitmachen und weiterleiten? Natürlich Ein Software-Anbieter hat ein paar Tipps zusammengestellt:

  • Videoclips, die relvant für die Zielgruppe sind
  • Umfragen, die für ein Mitbestimmungsgefühl sorgen
  • Flash, die via Link eingebunden sind
  • RSS-Feeds, die neue Inhalte präsentieren

Nähere Infos dazu, können hier nachgelesen werden.

Frau B.

Marktforscher tun sich zusammen

Forrester Research übernimmt für 23 Millionen US-Dollar die New Yorker Jupiter Research und Jupr Hodling. Verkäufer ist die Investmentgruppe MCG Capital Corporation. Mit der Fusion will Forrester seine Position im Wettbewerb mit den IT- und Strategie-Marktexperten Gartner und International Data Corporation verbessern.