Tolle Idee einer Danksagung von Bionade.

An den Landungsbrücken im Hamburger Hafen steht ein aus 6.600 Bionade-Kästen gebauter “Danke Hamburg”-Schriftzug. Bis Ende September wird das 6 Meter hohe und 90 Meter lange Bauwerk dort zu sehen sein. Super getimet zum derzeitigen Cruise Day, wo sich u.a. die Queen Mary II auch genügend Menschen am Hafen tummeln.
Neben dem Bauwerk wird es außerdem eine limitierte “Danke Hamburg”-Edition der Öko-Limonade geben. Auf den Flaschenetiketten aller vier Sorten prangt unter anderem das Wappen-Symbol der Hansestadt. Die Sonderedition umfasst zwei Millionen Flaschen.
STUDIE:
Das G+J Werbewirkungspanel untersuchte aktuell neben TV- und Print-Kampagnen auch Online-Kampagnen. Die Frage lautete: Wie wirkt Online im Mediamix? Die Antwort darauf lautet: Onlinewerbung verstärkt die Markenwirkung.
Online wird derzeit in der Regel als Begleitmedium in der Planung von Mix-Kampagnen eingesetzt. Wird eine Mix-Kampagne geschaltet, so zeigen sich bisher keine Mono-Online-Kontakte: So gut wie alle Personen, die über Online-Kontakte erreicht werden, werden dabei über einen weiteren Kanal (Print oder TV oder beides) erreicht.
Manchmal ist es schwierig, die richtigen Worte zu finden. Damit einem das bei der Suchmaschinenoptimierung nicht passiert, hat Internet World fünf kleine Helferlein betrachtet.
- Klassiker verbessert: Das Google Adware Keyword Tool zeigt seit Kurzem auch das absolute Suchvolumen an.
- Das Nonplusultra gibt es leider nur für den englischen Markt: Wordtracker‘s Free Tool
- Gutes Mittelmaß: Das Keyword Discovery Free Tool ist nützlich und bietet kaum Überraschungen
- Interessante Einblicke liefert Microsofts Ad Center Labs. Ein Tool, das man unbedingt gesehen haben sollte
- Spy Fu ist erste Wahl, wenn es um die Beobachtung der Konkurrenz geht
Webshops gibt es inzwischen unzählige. Alles wird angeboten. Und je mehr Shops es gibt, desto größer die Konkurrenz. Wer da bestehen will, benötigt einen gut funktionierenden und attraktiven Onlineshop, der die Kunden durch Optik, Usability und nutzerfreundliche Funktionen begeistert. Und manchmal genügen schon einfache Kniffe, um Kunden zu begeistern.
Hier gibt es 14 Ideen >>
Da wären z.B.:
Der Schuhladen, in dem man bei jedem Schuh jedes Detail genau betrachten kann.
Das Klamottengeschäft, dass zu jedem ausgewählten Produkt nur noch Produkte zeigt, die in Stil, Farbe oder Material dem zuvor ausgewählten Artikel gleichen. Umgesetzt mit der Bildersuchmaschine Pixsta.
Im Dressingroom werden die verfügbaren Produkte an fünf Models mit unterschiedlichen Figuren gezeigt. So bekommt der User einen Eindruck vom Produkt, der dem realen Ergebnis näherkommt. Auf Mausklick drehen sich die Models sogar im gewählten Outfit, kommen dem Betrachter entgegen oder joggen bei Sportbekleidung auf der Stelle.
Bei denen kann man sich mit einem raffinierten CAD-Tool sein Weinregal passend selber zusammen bauen.
@web hat die dreijährige Studie zur Aktualität der Suchmaschinen mal zusammengefasst.
Dort gibt es die alten Zahlen und Fakten (Das durchschnittliche Alter der getesteten Webseiten im Google-Index lag bei 3,1 Tagen, bei der MSN-Suche bei 3,5 Tagen und im Yahoo-Index 9,8 Tage älter als die entsprechenden Originalseiten im Internet. ) und hier die Neuen mit verbesserten Ergebnissen.
Social Media, ob Optimization (SMO) oder Marketing (SMM) ist der neue Begriff den man u.a neben SEO und SEM kennen sollte. Dazu gibt es nun auch ein eBook, das speziell den deutschen Markt erörtert und die wichtigsten deutschen Dienste vorstellt. Den kostenlosen Download gibt es hier >>>
Eigentlich ist es nur logisches Verständnis. Anfang der 80er Jahre knobelten viele, wie die Farbflächen passend wieder zusammengesetzt werden. Am 30. Januar 1975 wurde der Zauberwürfel patentiert. Interessante Print-Anzeigen zum 25jährigen sind hier zu sehen.
Die New York Times berichtet: Laut Umfrage von Jupiter Research sehen Marketingagenturen in Facebook das größte Potenzial für virales Marketing. 25 Prozent von ihnen halten das Social Network für den bedeutendsten Ausgangspunkt. Google folgt in der Bewertung mit 21 Prozent. 14 Prozent der Werber sehen in YouTube als den wichtigsten Ausgangspunkt für virales Marketing. Weniger Bedeutung schreiben die Kommunikationsprofis MySpace, Yahoo und Open Social zu. MSN nennen nur drei Prozent als Nummer Eins für virale Kampagnen. Bei Facebook nutzen Werber vor allem die Fanseiten für virale Aktionen.
Aus dem Dritten wurde der Zweite und 2010 soll es dann zum ersten Platz reichen. Ob das “Sommermärchen” wahr wird, bleibt abzuwarten.
Um sich jetzt schon darauf einzustimmen, gibt es das EM-Sommermärchen in der fünfminütlichen Zusammenfassung. Verarbeitet wurde von Regisseur Sönke Wortmann u.a. eingeschicktes Filmmaterial von Bild am Sonntag-Lesern.