STUDIE:
AdGooroo hat Ende letzten Jahres den Einfluss von Keyword-Länge und Positionierung auf die Klickrate und den CPC einer AdWords-Kampagne untersucht. Interessant dabei: Der sog. “AdGooroo search index”: Er soll die optimale Anzeigen-Position ermitteln unter Berücksichtigung der Conversions-Rate und dem durchschnittlichen Gewinn einer Conversion in Abhängigkeit Keyword-Länge (ein bis drei Worte).
Der AdMarkt hat sich die Mühe gemacht und die Infos rausgefischt.
Nach kostenloser Registrierung gibt es die elf Seiten zum Download. Aber er hats auch anders [hin]bekommen. Aus durchaus nachvollziehbaren Gründen.
680.000.000 Internetadressen sollen im letzten Jahr noch übrig gewesen sein, wenn die Richtlinien für die Vergabe von Domainnnamen nicht geändert wird.
Um Platz zu schaffen, soll man sich ab kommendem Jahr für eine frei gewählte Domainendung anmelden können. Die ICANN macht es möglich, dass dann auch Städte- oder auch Firmennamen denkbar sind.
Das Internet wird bunt.
Eben entdeckt: Die aktuelle Online-Werbung von Boss. Am laufenden Band Sprüche.
“Man kann eine Wette abschließen: Wer in fünf Jahren die Prinzipien des Online-Journalismus nicht beherrscht, immer noch keine Links setzt und sich nicht der direkten Konfrontation mit kritischen Lesern aussetzen will, der hat verloren.”
Wie man was warum richtig verlinkt und auch andere Prinzipien, werden in diesem elend langem Artikel dokumentiert.
So klappt es auch mit den Suchmaschinen:
Bei den SuchmaschinenTricks.de gibt es Tipps zur Optimierung der Website für Suchmaschinen. Und all das auf nur 2 Din-A4-Seiten. Kostenlos zum Download. Sicherlich sind das überwiegend die Basics, dennoch hat man mal alles auf einen Blick.
Natürlich gibt es auch Hinweise auf ausführliche Tutorials.
Danke für die Mühe.
… sondern mit dem Finger in der Wunde.
Bloggerin wird zur “Anklägerin”. Die ganze irrwitzige Geschichte um zwei Shirts von Tchibo ist bei ihr zu lesen.
Bild: Kirsten Brodde
Lange hats gedauert. Aber nun steht es fest: Yahoo! will nicht mit Microsoft. Dafür mit Google?
In dem zunächst auf vier Jahren angelegten und auf Nordamerika beschränkten Abkommen verpflichtet sich Yahoo, Banner und andere Werbeeinblendungen auf seinen Seiten zu schalten, die von Google vermarktet werden. Die Vereinbarung kann auf bis zu zehn Jahre verlängert werden und Yahoo hat das Recht ähnliche Vereinbarungen für andere Regionen der Welt mit anderen Partnern abzuschließen. Yahoo rechnet durch die Kooperation mit Google mit zusätzlichen Einnahmen von bis zu 800 Millionen US-Dollar pro Jahr.
Ob das Kartellamt mitspielt? Beide zusammen hätten einen Anteil von über 50 Prozent am Online-Werbemarkt.
STUDIE
Bereits zum 26. Mal fand die W3B-Benutzeranalyse statt. Über 100.000 deutschsprachige Internet-Nutzer wurden von Fittkau & Maaß innerhalb des fünfwöchigen Umfragezeitraums zu verschiedenen aktuellen Online-Themen befragt.
Schwerpunkt diesmal: Social Networks
Heute besucht mehr als jeder vierte deutschsprachige Internet-Nutzer (26,3%) mindestens einmal wöchentlich ein Kontaktnetzwerk; vier von fünf Nutzern ist dieses Thema zumindest ein Begriff.

Große Angst vor einem Verdrängungswettbewerb scheint im Markt der Social Networks unbegründet. Ein Großteil der aktiven Nutzer von Social Networks ist nicht allein einer einzigen Plattform treu – vielmehr zeigen die W3B-Daten eine nennenswerte Kreuznutzung unter den einzelnen Kontaktnetzwerken: Allein 15% der wöchentlichen Besucher von studiVZ besuchen ebenso häufig MySpace. Und 27% der aktiven Facebook-Nutzer sind mindestens einmal pro Woche auch bei XING anzutreffen.
Noch mehr Informationen finden sich bei Fittkau&Maaß