STUDIE
Die Sehnsüchtigen, die Denkenden und die Fühlenden bilden die Basis des Web 2.0. Die aktuelles Studie von Tomorrow Focus hat Marketingzielgruppen nach psychologischen Aspekten segmentiert und will Marketingverantwortlichen damit konkrete Empfehlungen für die Planung von Crossmedia-Aktivitäten liefern.
“Kernstück der Web 2.0 TOMORROWStudie ist eine Typologisierung der zurzeit knapp 40 Mio. Onliner in Deutschland.
Die Typen wurden entsprechend ihrer Einstellungen, Meinungen und Nutzungsweisen sowie ihrer Persönlichkeitsprofile gebildet. Ergebnis ist ein Zielgruppenansatz, der die Affinität unterschiedlicher Gruppen von Onlinern zum Web 2.0 mit relevanten Hintergrundinformationen für die Kundenansprache und das Marketing kombiniert.”
STUDIE/ Erhebung
Der Browserhersteller Opera zählte im März für die Studie insgesamt 11,9 Millionen Opera-Mini-Nutzer, die 2,2 Milliarden Seiten aufriefen.
Ergebnis: Beim mobilen Surfen sind soziale Netzwerke absolut beliebt. Bereits mehr als 40 Prozent des Datenverkehrs weltweit, in den USA, Südafrika und Indonesien liegt der prozentuale Anteil sogar bei mehr als 60 Prozent, rufen mit Handys oder Smartphonen solche Webseiten auf. Die Prozentzahlen beziehen sich dabei auf die Auswertung der hundert beliebtesten Seiten für jede Region. Die German-Top-Liste führt danach die Suchmaschine Google an, gefolgt von dem sozialen Netzwerk StudiVZ.
Und ein weiteres Ergebnis: Die Zeiten für WAP-Formate sind längst vorbei. Mehr als 77 Prozent des ermittelten Datenverkehrs verursachten Aufrufe von normalen Internet-Seiten, auf Inhalte von WAP-Seiten entfielen nur noch 23 Prozent.
… manchen Betrachters ist Alice bestimmt schön.
… der Konkurrenz wohl eher nicht. Oder wie will man die Werbeoffensive des rosa Riesen sonst deuten? Gelungener”Schreib- Lesefehler” für den hohen Norden.
Hier gibt es eine Übersicht über OpenSource-Shopsysteme. TechDivision hat sich mal die Mühe gemacht und sie kurz beschrieben und die Vor- und Nachteile aufgelistet.
STUDIE:
Mal wieder bestätigt wurde u.a., dass drei viertel der Links im Sichtbereich des Users angeklickt werden, dass Seiten aber auch recht schnell wieder verlassen werden. Im durchschnitt knapp zehn Sekunden von 52 Prozent der Besucher. Interessant: “Die Teilnehmer haben täglich zwischen 20-200 Page Impressions im Schnitt erzeugt!” und die Feststellung, dass nur knapp 29 Prozent aller User einen Text mit rund 550 Wörter bis zum Ende lesen.
Die Studie der Hamburger Uni gibt es dort nach (kostenloser) Registrierung zum Download.
via Basic Thinking
STUDIE:
Booz Allen Hamilton haben zum Thema Digitales Marketing bei 250 internationalen Marketingverantwortlichen nachgefragt.
Dabei wird von weniger als jedem Vierten sein Unternehmen als gerüstet für digitale Medienwelt bezeichnet. 60 Prozent gaben sogar an, keine ausreichende Erfahrung zu haben.
Online Communities oder Blogs bringen Änderungen des Konsumentenverhaltens. User beurteilen und bewerten in diesen Medien Produkte und Dienstleistungen als auch Unternehmen.
Also: “Fazit: Marketingentscheider, die den Anschluss nicht verlieren wollen, müssen ihre Kompetenzen und Kapazitäten im Bereich digitale Medien zügig stärken. Denn Marken, die digitale Kanäle nicht intensiv nutzen, haben über kurz oder lang keine Chance, für medial emanzipierte Verbraucher attraktiv zu bleiben.”
Für die mobile Verbreitung der Europameisterschaft liegen erst von 5 der 14 Landesmedienanstalten Lizenzen vor. Das bedeutet, dass Mobile 3.0 zum Start der Fußball-Europameisterschaft nicht flächendeckend mit der Übertragung im DVB-H-Standard starten kann.
MFD Mobiles Fernsehen und Paulus Neefs Neva Media wollen spätestens zum Weihnachsgeschäft das Thema Mobile 3.0 pushen.