Viral lassen sich Teenager eher durch Musik oder Spiele anstecken.  Ältere schätzen es dagegen eher seriöser.

Wie wird Werbung in Social Networks akzeptiert und wie setzt man virales Marketing wirkungsvoll um? Diese Fragestellung wurde von Tomorrow Focus unter die Lupe genommen. Dazu wurden neben Standardwerbemitteln auch Community-spezifische Werbeformen wie z.B. Gruppen und Profile von Marken in Communites, Gewinnspiele und gesponserte Musik berücksichtigt.

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14 bis 19jährige         20 bis 29jährige

Bildquelle: Tomorrow Focus

Mehr in der Grundlagenstudie Community Effects 2008 >>>

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3 reden mit zu “Virales Marketing in Communities”

  1. Andiam 04.04.2008 um 8:18

    Wie sieht es den mit den ganz Alten, also über 30jährigen aus? Oder sind diese gar nicht mehr ansprechbar?

  2. Razoram 04.04.2008 um 8:44

    Die wurden in der Studie nicht untersucht, da der Schwerpunkt der Community-Nutzer bei den unter 30-jährigen liegt.

  3. Frau B.am 04.04.2008 um 20:34

    Wie Razor schon schreibt, lag der Schwerpunkt auf den U30jährigen. Begründet wird dies so: “Community-Nutzer sind im Vergleich zur Internet-Gesamtnutzerschaft deutlich jünger.”

    Bei näherem Interesse ansonsten u.a. mal bei Robert und Horst nachfragen. Das sind virale Spezialisten. Die haben z.B. schon in 2007 ein paar Zahlen aus einer amerikanischen Studie zu Werbung in Communities notiert. Vielleicht sind da die Ü30jährigen vertreten.

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