Monatsarchiv für April 2008

Frau B.

Kampagnen verstehen

Der Präsentation und Analyse von crossmedialen Kampagnen hat sich www.crossmedia-zentrum.de verschrieben. Zusätzlich gibt es teilweise so genannte “Key Learning”. In diesen werden die Ideen, die in den budgetintensiven Kampagnen teilweise mit Millionenbeträgen finanziert wurden, auch für kleinere Budgets nutzbar gemacht.

Einfach mal reinklicken und sehen was z.B. Ikea oder Bionade tun.

Frau B.

Fragen erlaubt II

Ob, wie und an welchen Stellen man seinen eigenen Webshop pimpen kann beantworten drei Experten auf die Frage:

Wie muss ein Webshop gestaltet sein, damit er den bestmöglichen Umsatz erzielt?

bloggertreffen.jpgDas Bloggertreffen in Berlin vom 2. bis 4. April.

Wer bei den 1.000 Schreiberlingen nicht dabei war, kann hier ein bisschen quer lesen.

Nebenbei wurde der Start einer Arbeitsgemeinschaft zur Blogger- und Community-Forschung angekündigt. Ziel ist es, neue Instrumente zur Messung der gesellschaftlichen Relevanz von Web-2.0-Medien zu entwickeln. Die Initiative könnte langfristig zum Grundstein einer eigenen Mediawährung für Blogs und Social Networks werden. Den Arbeitskreis-Gründern geht es um die Messung der Aspekte der Web-2.0-Welt, die sich von klassischen Online-Medien unterscheiden.

Und wie Google von Masterplan 1.0 zu Masterplan 2.0  wechselt, ist in dem Movie zu sehen.

Frau B.

Fragen erlaubt

Internet World veranstaltet ab sofort in regelmäßigen Abständen User Generated Interviews. Und da dürfen User Branchenexperten alles fragen, was ihnen auf der Seele brennt.

Chip-Xonio-Community-Chef Thomas Kaspar stellt sich als erster den Fragen: Woran erkennt man, ob eine Community wächst und gedeiht?

Wer auch was wissen will, schreibt einfach eine Mail an ugi-at-internetworld.de. Alle Fragen und Antworten sollen in Kürze auf der Website veröffentlicht werden .

Passend im Oktober 2007 startete Germanwings die “Oktoberrevolution”.

flugrevolution.jpgKunden konnten über eine eignes eingerichtete Microsite eine eigene Web 2.0- Revoluzzer-Community gründen, ihr einen Namen geben, eigene Fotos hochladen und diese mit Accessoires namhafter Revoluzzer wie Che Guevara, Karl Marx oder Lenin aufhübschen. Wer ein eigenes Profil anlegte, konnte fünf weitere Freunde über die Kampagne informieren und wer die größte Gruppe zusammenstellte, konnte Freiflüge der Fluggesellschaft gewinnen.

Ziel war es, Kunden und Newsletter-Empfänger zu motivieren, ihre Freunde auf die Website zu lotsen und zum Abonnement des Newsletters zu bringen.

Marketingsherpa präsentiert die erfolgreiche Kampagne und das Ergebnis.

Viral lassen sich Teenager eher durch Musik oder Spiele anstecken.  Ältere schätzen es dagegen eher seriöser.

Wie wird Werbung in Social Networks akzeptiert und wie setzt man virales Marketing wirkungsvoll um? Diese Fragestellung wurde von Tomorrow Focus unter die Lupe genommen. Dazu wurden neben Standardwerbemitteln auch Community-spezifische Werbeformen wie z.B. Gruppen und Profile von Marken in Communites, Gewinnspiele und gesponserte Musik berücksichtigt.

community14_19.jpg  community20_29.jpg

14 bis 19jährige         20 bis 29jährige

Bildquelle: Tomorrow Focus

Mehr in der Grundlagenstudie Community Effects 2008 >>>

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