Monatsarchiv für März 2008

Frau B.

Lokal ist eben nicht global

STUDIE

Eigentlich selbstverständlich doch immer noch nicht selbstbewußt im Einsatz: Lokale Online-Werbung. Marchex hat fünf Tipps für das lokale Webmarketing zusammengestellt:

1. Die lokale Sprache sprechen
Anzeigentext oder die Landingpages sollten lokale Terminologie beinhalten 

2. Die Bedeutung von Online-Werbung und Offline-Transaktionen verstehen
Durch Online-Werbung werden Umsätze in Offline-Läden generiert.

 3. Die meisten kommerziellen Suchanfragen haben lokalen Bezug
Warum sollte die Zielgruppe nicht auch den lokalen Shop besuchen.  

4. Für lokale Kampagnen andere Ziele und Trafficerwartungen setzen
Keyword-Preise sparen und statt mit Keywords mit Geo-modifizierte Keywords werben.

5. Die Agentur auf lokale Kompetenzen testen
Interessant sind hier die Erfahrungen mit Tracking-Strategien.

Die komplette Studie gibt es hier >>>

Frau B.

Eigen:Datum

Ostern im Schnee“Ostern wird am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang gefeiert.” so beschreibt Wikipdia die Festlegung des Osterdatums.

Dies Jahr im Schnee mit Sonnenschein.

Happy Easter!

Frau B.

Etabliert sich Ambient Media?

STUDIE:

TrendbarometerFür Ergebnisse des Trendbarometer Ambient Media (PDF, 50 Seiten) wurde bei 300 werbetreibenden Unternehmen, Media-Agenturen und Marketingverantwortlichen der Status-quo und deren Einschätzung bezüglich der Entwicklung von Ambient Media per E-Mail-Fragenbogen festgestellt. Die Responserate lag bei sechs Prozent.

TrendbarometerEin Ergebnis: Ambient Medien helfen vor allem beim Imageaufbau und bei Produkteinführungen, weniger bei der Absatzförderung und der Kundenbindung.

Bilderquelle: Fachverband Ambient Media

Frau B.

Die Größe der digitalen Welt

STUDIE:

ComScore hat wieder gezählt: Weltweit nutzen derzeit 824,44 Millionen Menschen über 15 Jahren das Internet.

Social Networks werden von 530 Millionen genutzt. Immerhin eine Steigerung gegenüber dem letzten Jahr um 34 Prozent. Ganz vorn dabei sind MySpace und Facebook. Auch Entertainment-Formate wie Online-Videos erfreuen sich gestiegener Beliebtheit. Die weltweit am meisten genutzte Suchmaschine ist Google gefolgt von Yahoo und der chinesischen Suchmaschine Baidu.

Aber auch das analysierte ComScore: Die Nutzung von Suchmaschinen geht insgesamt zurück.

Der Google-Search-Anteil ging von Januar auf Februar weltweit von 63,1 auf 62,8 Prozent zurück. Da die Gesamtzahl der weltweiten Suchanfragen zurückging, reduzierten sich die Suchaufrufe bei Google von 6,14 Milliarden auf 5,86 Milliarden. Das entspricht einer Einbuße von 4,6 Prozent. Diese Marktanteile beziehen sich auf die Nutzung der fünf größten Suchmaschinen Google, Yahoo, Microsoft, AOL und Ask.

Trotzdem ist Google weiter auf Platz eins auf dem US-Markt und konnte dort seinen Marktanteil ausbauen. Bei der Reichweite seines Online-Werbenetzwerks landete Google aber nur auf Rang 3.

via it-times.de

Frau B.

Der Garten rockt

Nun ist also Part II – Obi´s Gartenparadies – zu sehen. Die 15 Sekünder im TV haben mich ja nicht überzeugt, doch der gesamte Spot ist gelungen. Headbangen inklusive.

Headbangen bei Obi

Natürlich auf YouTube zu sehen.

Frau B.

Was ist Kreativität im Web?

Dies Frage stellte Internetworld fünf kreativen Online-Werbern in Deutschland.

Frau B.

AOLs Communities

AOL, dem Medienkonzern Time Warner zugehörig, bietet schon jede Menge an Kommunikation per Internet. Nun soll die britische Online-Kontaktbörse Bebo für 850 Mio. $ dazukommen. Die 2005 gegründete Community-Site hat nach eigenen Angaben weltweit rund 40 Millionen Mitglieder.
Bei Bebo haben User wie bei anderen Network-Sites die Möglichkeit, eigene Inhalte wie Bilder und Videos einzustellen. Die Plattform differenziert sich von den Wettbewerbern allerdings dadurch, dass auch Medienunternehmen die Möglichkeit haben, Premium-Content auf der Plattform anzubieten. Wegen des hohen Anteils von Original-Content sieht sich die Plattform daher auch eher als Social Media Network.

Und das taten die Anderen: Microsoft kauft Facebook. Google verleibt sich YouTube ein. Murdoch nimmt sich Myspace.

Der Kauf von Bebo relativiert zugleich Spekulationen, dass AOL sich noch in den Kampf um die Übernahme des Internetkonzerns Yahoo durch Microsoft einmischen könnte.

Frau B.

Für Groß und Klein

Für die Großen gibt es DoubleClick, für die Kleinen gibt es den Ad Manager. Zum Testen auf Einladung.

 

Bildquelle: Google

Damit können die Werbebuchungen auf der eigenen Seite gemanagt werden. Im Gegenzug dafür sollen die Webseitenbetreiber ungenutzte Werbeflächen für Google-Werbekunden zur Verfügung stellen. Dabei können nicht nur textbasierten Anzeigen und Bannern geschaltet werden, sondern auch Videos.

Wann der Service öffentlich gestartet wird, ist noch nicht bekannt.

Frau B.

Aufstieg

Der Mobile-Marketing-Spezialist Yoc mit dem Tochter-Affiliate-Netzwerk belboon übernimmt den Affiliate-Marketingdienstleister Adbutler GmbH. Nach vollzogener Fusion wächst der neue Player sofort zur unangefochtenen Nummer 3 nach affilinet und Zanox. Laut Unternehmensangaben ist jedoch geplant, adbutler und belboon zumindest bis zum Herbst 2008 getrennt voneinander zu betreiben.

Über den Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.

In die Fusion bringen adbutler ca. 800, belboon circa 250 Partnerprogramme mit ein. Abzüglich der Partnerprogramme, die bei beiden Netzwerken laufen, wird der neue Anbieter dann ungefähr 1.000 Partnerprogrammen aufweisen. Damit nähert er sich zumindest von der Partnerprogrammanzahl her Affilinet an, dem bisherigen Platzhirschen. In diesem Punkt würde man sogar Zanox mit derzeit über 600 gelisteten Partnerprogrammen auf dem deutschen Markt überholen. Die Zahl der aktiven Affiliates dürfte nach der Vereinigung bei ungefähr 50.000 liegen.

Wie eine Umfrage auf Affiliate-People.de zeigte, liegen bei der Nutzung der Netzwerke durch die Affiliates im Jahre 2007 affilinet mit 74 % und Zanox mit 65 % derzeit klar vorne. Adbutler lag auf Platz 3 mit 45 %, belboon auf Platz 7 mit 25 %.

Frau B.

Das Recht im Internet

580 Seiten Infos zu

  1. Information und Recht
  2. Rechtsprobleme beim Erwerb von Domains
  3. Immaterialgüterrecht
  4. Online-Marketing
  5. Vertragsschluss mit Kunden
  6. Datenschutzrecht
  7. Haftung von Online-Diensten
  8. Internationale Aspekte des Internetrechts
  9. Internetstrafrecht

Stand März 2008. Universitätsprofessor Thomas Hoeren am Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht an der Universität Münster aktualisiert diesen PDF-Ratgeber regelmäßig. Interessenten können ihn kostenlos herunterladen, dürfen auf Wunsch und bei Gefallen aber eine Spende in die Kaffeekasse des Instituts hinterlassen.

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