Monatsarchiv für Januar 2008

Frau B.

“königliche Engländer”

Absolut sehenswert: Die Köpfe der Agentur zum selber basteln. “Schönheitsoperationen durch gezielte Klicks auf Birne, Body oder Beine starten - selten so gelacht!”

Natürlich mit Infos zur Person.

Frau B.

Grau is(s)t farbenfroh

Die neue “Knorr Iss farbenfroh”-Kampagne setzt auf Kontraste. Die Aktion soll die Farbbotschaft der neuen Knorr-Suppen “Iss farbenfroh” transportieren, die eine bunte Gemüseauswahl bieten.

knorr_werbung_tv.jpgKnorr sorgt bei RTL für eine Farbstörung der besonderen Art: Heute, unmittelbar vor “RTL aktuell” werden in einem Werbeblock alle Spots außer denen der laufenden “Knorr Iss farbenfroh”-Kampagne in schwarzweiß gezeigt. Dazu hat Unilever für seine Produkte die gesamte Scharnierinsel gebucht. Nur die Knorr-Spots flimmern farbenfroh in grün, rot und orange über den Schirm.
Die Mediaidee stammt von Mindshare. Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit IP Deutschland, dem Werbezeitenvermarkter der Mediengruppe RTL Deutschland.

Auch Teile auf der Website rtl.de bleiben zwischen 16 Uhr und 20.30 Uhr farblos, lediglich das Knorr-Banner sticht farbig hervor. Und auch auf knorr.de wird der Schwarzweiß-Look übernommen.

Frau B.

Top Adressen und Top Chefs

Der aktuelle „The Big Won 2007“ Report (ehemals als „cyber won report“, einer Übersicht der besten Direktmarketing- und Online-Agenturen) ist raus. Die Deutschen schneiden gar nicht so schlecht ab:

Top 10 der Agenturen    Top 10 der Kreativchefs

Im weltweiten Agenturenvergleich liegt Jung von Matt an der Spitze.

DDB-Kreativchef Amir Kassaei zählt zu den drei besten Executive Creative Directors der Welt.  
Das Ranking basiert auf dem 2003 von Patrick Collister initiierten Won Report. „The Big Won 2007“ wertet die weltweit besten Kreativagenturen je Disziplin aus. Er berücksichtigt nationale und internationale Kreativwettbewerbe. Welche Awardshows im Einzelnen einfließen, ist jedoch nicht bekannt.

Mehr Charts bei Horizont.

Frau B.

Das sind die Trends 2008?

„War Web 2.0 noch 2006 ein Thema weniger Vordenker und Spezialisten, haben wir im Jahr 2007 dessen Einzug in Tageszeitungen, Fernsehsendungen und Geschäftsleitungs-Diskussionen gesehen. Man ist sich inzwischen einig und bewusst, dass hier ganz neue Mechanismen zum Tragen kommen und dass die Vorbilder von gestern neuen Trendsettern weichen mussten. Noch rätseln allerdings viele Unternehmen, wie sie damit umgehen sollen. 2008 wird das Jahr sein, wo Firmen beginnen, sich oder Teile ihres Geschäfts zu transformieren, um von den Effekten rund um Web 2.0 Nutzen zu ziehen“, so Bruno von Rotz, Vice President for Strategy and Research bei Optaros.

„Wir können folgende Trends entdecken und sind überzeugt, dass sich diese festigen werden“:

1 Die Konvergenz der Medien (Online, Print, Fernsehen, Radio, Telekommunikation, etc.) wird weiter zunehmen und neue Mischformen werden die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich ziehen.

2 Das Phänomen Social Networking wird weiter an Bedeutung gewinnen.

3 Offline-Anwendungen und hybride Online/Offline-Lösungen machen es möglich: Die Grenze zwischen online und offline wird für den Nutzer bald unsichtbar werden.

4 Der Trend der Werbeauftraggebenden, von Offline- zu Online-Werbung zu wechseln und zu fokussieren wird weiter zunehmen.

5 Die Widget-Euphorie wird weiter zunehmen.

6 Mitarbeiter, die den Nutzen von Web 2.0 in ihrem Privatleben schätzen gelernt haben, drängen die Unternehmen dazu, ähnliche Funktionalitäten und Dienstleistungen auch intern einzuführen. Dies wird im Jahre 2008 zum Durchbruch von Enterprise 2.0 führen.

via PM Optararos

Frau B.

Ausflug nach “Print”

Der Focus Magazin Verlag geht neue Wege in der Leserschaftsforschung.

Neu ist der “Magazine Reader”, der die Kontakthäufigkeit und -dauer des Lesers mit einer einzelnen Heftseite misst. Dabei wird jede Doppelseite einer Zeitschrift mit einem RFID-Chip (Radio Frequency Identification) in Größe einer Briefmarke beklebt und das Heft anschließend in eine etwa DIN-A-4-große Halterung gespannt, in der ein weiterer Chip das Umblättern der Seiten zeitgenau erfasst.

via Horizont >>>

Frau B.

Die Typo im Web

Webseiten, die durch Typo wirken. Auch in diesem Jahr gibt es eine Liste zusammengestellt von i love typography.

 Love Typografie

Nicht nur von der Typo interessante Sites.

Frau B.

Hüttengaudi

Die gleiche URL, aber nun mit neuem Filmchen.

Im letzten Jahr ging es um das fluchende Murmeltier. In diesem Jahr will man es in Tirol mit schuhplatternden Lederhosenträgern versuchen. Ähnelt dem 11en-Tanz.

schuhplattelnden Lederhosenträger

Frau B.

Recherche leicht gemacht

“Focus” schafft jetzt Fakten: Das Nachrichtenmagazin stellt seinen Lesern ab sofort sein komplettes Printarchiv kostenlos zur Verfügung. Unter www.focus.de/archiv können sowohl Texte als auch Rankings und Tabellen, die seit der ersten Focus-Ausgabe im Januar 1993 erschienen sind, abgerufen werden.

Focus-Herausgeber und -Gründer Helmut Markwort bezeichnet den Schritt zum kostenfreien Archiv als Dankeschön an die Leser: “Wir beschenken sie mit dem Kostbarsten, was wir besitzen: Das Focus-Archiv unfasst nach 15 Jahren harter journalistischer Arbeit mehrt als 100.000 Beiträge, die für jedermann frei recherchierbar sind.”

Die Konkurrenz schläft nicht: “Der Spiegel” hatte im Dezember die kostenlose Nutzung seines Archivs in Kombination mit einem Online-Rechercheportal angekündigt.

via Horizont

Klasse!

Frau B.

Das Ende der Rechte?

Die größte Musikpromotion aller Zeiten ist geplant: Laut einem Bericht des amerikanischen Musikmagazins Billboard, verschenkt Pepsi eine Milliarde Lieder über den Musikladen von Amazon.

Plattenfirmen haben lange die Rechte für online verkaufte Musikstücke verteidigt: Wer einen Song kaufte, durfte damit nicht machen, was er wollte, sondern nur, was die Labels ihm erlaubten. Die vier Großen im Musikgeschäft – den Plattenfirmen EMI, Sony BMG, Warner Music und Universal Music – haben sich zwei zumindest in Teilen bereits von Digitale Rights Management (DRM) getrennt. EMI hatte im Frühjahr als erste Plattenfirma den Kopierschutz abgeschafft. Universal bietet seit August 2007 testweise fast sein komplettes Programm im MP3-Format ohne Rechteeinschänkungen an.

Bei der Aktion, die erst mal auf Amerika beschränkt ist, können Codes auf den Deckeln von Pepsi-Flaschen gegen Songs bei Amazon eingelöst werden. Für jeweils fünf Deckelcodes gibt es einen Song bei Amazon zum herunterladen. Damit wolle die Musikindustrie Amazon als Konkurrenten für Marktführer Apple und dessen iTunes-Laden unterstützen. Erstmals wurde Anfang Dezember von der geplanten Werbemaßnahme berichtet.

 Mehr bei Golem >>>

Frau B.

Parade der Potatos

Patato-ParadeAnimierte Kartoffeln die im Paradeschritt den Monitor durchqueren und dem Leser dabei nette Grußbotschaften entgegenhalten.

Parade selber basteln für einen lieben Menschen >>>

 

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