Monatsarchiv für November 2007

Frische Werbeidee im Kopf? Dann nichts wie hin zu Ehre und Karriere.

Ehre und KarriereServiceplan und IP Deutschland suchen den Superkreativen. Und das Ziel dieser Aktion? Teilnehmer mit Fokus auf TV, Internet und Web 2.0 sollen gefördert und den teilnehmenden Marken und Produkten sollen neue Marketing-Perspektiven geboten werden.

Alle Infos auf der Website. Einsendeschluss ist der 31. März 2008

Ansehen der Berufsgruppen in der BevölkerungDas Werber ein schlechtes Image haben, wissen wir spätestens seit der Forsa-Umfrage. Das nur Telekom-Mitarbeiter und Versicherungsvertreter noch schlechter abschneiden, zeigt die Abbildung.

Nach den “Klowänden” gibt es wieder Unmut in der Blogoshäre. Anstoss ist die Kreation einer Kampagne für eine Zeitschrift. Der Spießer erhitzt die Gemüter hier >>>.

Sind die Werber am schlechten Image selber schuld?

Frau B.

Allerweltssprüche

Bei vielen Werbebotschaften ist heute unklar, für welche Marke oder welches Produkt geworben wird.

Alle haben wenig Zeit, die Konsumenten vergleichen ständig, es gibt permanente Änderungen, stets versucht der Konsument das Beste für sich herauszuholen, schnell das beste Abgebot zu finden, um zurück zur Freitzeit zu kommen, um zu leben. Das erfordert schnelle kurze Botschaften im Alltag. So sieht der aktuelle Zeitgeist aus.

Eine der beiden Slogans.de Gründer – Inga Wermuth –  wird zur Entwicklung und dem Trend “Werbung wird immer deutscher und kürzer” von Deutschlandradio Kultur befragt. Zum Interview >>> 

Frau B.

Ein Herz und drei Buchstaben

I Love New YorkDer “Ich liebe New York”-Slogan ist weltbekannt und feiert aktuell seinen 30. Geburtstag.

Als der amerikanische Grafik- und Produktdesigner Milton Glaser im Jahre 1977 das „I (Herz) NY“-Logo im Rahmen einer Werbekampagne für den Staat und die Stadt New York entwarf, konnte er nicht ahnen, dass sein simples Design einmal weltberühmt werden sollte. Mitte der 1970er Jahre hatte die amerikanische Metropole mit Kriminalität, Müllbergen und einem äußerst schlechten Ruf zu kämpfen. Das herzige Souvenirdesign, gedruckt auf die „weiße Weste“ eines einfachen T-Shirts, sollte Besucher nach New York locken.

Welt online berichtet >>>

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