Sonderwerbeformen bei WMF mit einem 7sec. werbliche Layer: Ein Cut In im Design der weltweit kleinsten Kaffepad-Maschine nimmt die gesamte Bildschirmfläche ein.
Für den zweiten Blick: Als Guckloch für das Fernsehprogramm dient die in der Mitte integrierte Kaffetasse.
Und wieder gibt es was Neues für die Potter-Fans. Das wohl größte virtuelle Bücherregal.

Zehntausende Bücher von “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes” stehen dort zum Verkaufsstart am 27. Oktober bereit. Vorab können Harry-Potter-Fans ihr persönliches Exemplar mit einem eigenen Profil versehen und sichern. Bis zum Auslieferungstag bleibt das Buch in der Bibliothek reserviert. Die Farbe der Buchrücken zeigt, ob ein Buch noch zu haben ist.
Die webguerillas arbeiten für Amazon.
… dann handelt es sich vielleicht um Airwaves.
Zur Markteinführung der Großpackung “Airwaves Big Box” mit 55 Dragées hat Wrigley ein Profil auf MySpace eingerichtet.
Nach Auskunft des Kaugummiherstellers handelt es sich um die erste deutsche Brand Community auf der Web-2.0-Plattform (seit einem Jahr in Deutschland online).
Dominik Thiele, Marketing Direktor Wrigley, ist überzeugt, dass er die Kaugummifreunde eher in Online-Communities erreicht als über klassische Medien: “Die Airwaves-Zielgruppe deckt sich sehr gut mit der Nutzerschaft von My-Space”, sagt er.
Wem aus der Community was den Atem nimmt, kann unter anderem in einem Foto-Wettbewerb gezeigt werden. Die besten Bilder werden in einem großen Voting gekürt.
Stefan Zilch, Sales Director bei MySpace Deutschland, erläutert das Besondere der Werbung im User Generated Content: “Wir ermöglichen Unternehmen, soziale Gemeinschaften um ihre Marken herum zu bilden, so dass die Nutzer die Marken bekannt machen und mit ihnen verbunden sind…”
Wie aus Seife Kaugummi wurde:
Begonnen hat die Erfolgsgeschichte des Weltkonzerns 1891 in Chicago. Dort verkaufte William Wrigley Jr. zunächst kein Kaugummi, sondern Seife. Als zusätzlichen Kaufanreiz legte er der Seife eine Warenzugabe in Form von Backpulver bei. Nachdem er feststellte, dass sich Backpulver besser als Seife verkaufte, wechselte er ins Backpulvergeschäft und legte zwei Päckchen Kaugummi bei. Auch in diesem Fall kam die Warenzugabe besser an, als das eigentliche Produkt. William Wrigley Jr. wechselte endgültig in das Kaugummigeschäft und legte den Grundstein für den mittlerweile größten Kaugummihersteller und -vermarkter der Welt.
Das Kartellamt sah im Wesentlichen die Vereinbarung von sogenannten Share-Deals* zwischen SevenOne bzw. IP und den Mediaagenturen als eine vertikale Wettbewerbsbeschränkung. Das kostet SevenOne Media 120 Millionen Euro und IP Deutschland 96 Millionen Bußgeld.
Jetzt gibt es neue Rabatt- und Honorierungsmodelle für werbungtreibende Unternehmen und Agenturen.
So sieht das neue Modell von der Sendergruppe und ihrer Vermarktungsgesellschaft SevenOne Media (ProSiebenSat.1) aus: Künftig werden Rabatte ausschließlich an Werbekunden vergeben. Einen Rabatt bzw. ein Honorar für Agenturen steht in Zukunft immer eine klar definierte Leistung des Marktpartners gegenüber, die auf Seiten von SevenOne Media zu einer Kostenersparnis oder einem Effizienzvorteil führt. Dieser Kostenvorteil kann dann als Rabatt bzw. Honorar weitergegeben werden. Die allgemeine Agenturprovision AE bleibt im SevenOne Media-Modell bestehen.
Beim RTL-Vermarkter IP Deutschland handelt es sich um ein so genanntes Hybrid-Modell. Kunden können sich dann frei entscheiden, ob sie direkt mit IP verhandeln und Agenturen als Dienstleister nutzen. Der andere Weg wäre demnach, dass Werbekunden ihre Budgets direkt zur Agentur geben und diese wiederum mit IP verhandeln.
Nachtrag 19.10.
IP Deutschland unterscheidet zwischen Direkt- und Agenturkunden. Schließt der Kunde unmittelbar mit der IP einen Vertrag über die Werbebuchung ab, gehen alle erzielten Rabatte direkt an ihn. Ist die Agentur Vertragspartner kommen die Vorteile – zum Beispiel aus dem Poolen von Etats – zunächst ihr zugute. Agenturen erhalten also weiterhin Vorteile. Wie damit umgegangen wird, muss Kunde und Agentur im bilateralen Vertragsverhältnis regeln.
Das Angebot der Kölner setzt sich künftig aus Basis- und Max3-Buchungen zusammen, die unabhängig von einander verhandelt und rabattiert werden. Alle Preislistenrabatte entfallen. Dafür werden weiterhin Naturalrabatte vergeben. * Dabei verpflichten sich Media-Agenturen, einen gewissen Anteil ihres Werbespektrums bei einem bestimmten Vermarkter zu platzieren. Die Media-Agentur bekommt dafür Gratis-Spots, die sie wiederum auf eigene Rechnung weiterverkaufen oder zur Pflege neuer Kunden einsetzen kann.
Die Steigerung von “Billy” ist “BoKlok”. Statt Regalaufbau nun (schon 10 Jahre) Hausbau.
Einmalig in Form und Funktion verspricht IKEA-Ableger. Erstmalig 1997 in Schweden aufgebaut, soll es 2006 die ersten Häuser in UK gegeben haben.

Wohnung ab £99,500
Haus ab £132,500
Schlicht und schmucklos sieht er aus. 21 Zentimeter ist der Stab lang. Er besteht aus mattem Metall. Die kurze Eisenstange nennt sich “Hatto”, der Oskar der deutschen Werbefilmindustrie.
In diesem Jahr bewarben sich insgesamt 342 Werbespots, darunter auch ausländische Produktionen, die im deutschen Kino und Fernsehen ausgestrahlt wurden. Verliehen wurde er am 29. September vom VDW, dem Verband Deutscher Werbefilmproduzenten.
Einhundert Experten – Vertreter namhafter Agenturen, Fachjournalisten, Filmregisseure und VDW-Mitglieder – sind damit beschäftigt, alle eingesandten Beiträge zu beurteilen. Der Smart-Spot “Backseat” von BBDO hat sich beim VDW Award 2007 in der Kategorie “Bester Werbefilm durchgesetzt.
Hier zu sehen >>> Gut, dass es beim Smart keine Rücksitze gibt.
Den Namen verdankt die Trophäe ihrem Erfinder, dem Filmregisseur und Inhaber einer Produktionsfirma Hatto Kurtenbach, der vor zwei Jahren verstarb. Und so schlicht, wie er auf den ersten Anblick anmutet, ist dieser Stab in Wahrheit gar nicht. Wer genau hinsieht, erkennt, dass er sich aus 15 Facetten zusammensetzt. Die Assoziation zum Stafettenlauf ist beabsichtigt: Filmschaffen ist eine Teamsportart.
Wie Mann man um die Gunst einer Frau kämpft zeigt Wilkinson.
“There was a time…


…fight for kisses!”
Natürlich auch schon bei YouTube zu sehen.
Meine Gunst haben sie (was die Website angeht).
Ein Manko für mich ist die fehlende englische Version. Eventuell unschön for Online-Gamer, der 96 MB-Download des Spiels. Vom Ziel des Spiels mal abgesehen…
Messerscharf konzipiert von JWT.
Blogwerk – Betreiber eines Netzwerks aus kommerziellen und werbefinanzierten Weblogs mit Sitz in Zürich - wurde ein Jahr und hat sich für das nächste viel vorgenommen. Im Laufe des nächsten Jahres will soll die Bloganzahl auf zwölf bis 15 Blogs ausgebaut werden. Im Zuge der Expansion wird besonderes Augenmerk auf die deutschen User gelegt.
Um die Interessen der deutschen Leser zu berücksichtigen werden Autoren gesucht, die sich dem deutschen Markt widmen sollen. Blogwerk beschäftigt in der Regel freie Autoren, die leistungsorientiert nach Anzahl der Beiträge bezahlt werden.

Kreation: Grey; Foto: wuv
Für die, die es noch nicht wussten: O2 hat gerade beschlossen erst einmal bis auf weiteres mit Grey zusammenzuarbeiten und nicht pitchen zu lassen.