STUDIE
Die jährliche Zufriedenheitsstudie (American Consumer Satisfaction Index, ACSI) der Universität von Michigan befragte 70.000 Kunden zu mehr als 200 Firmen.
Erstmals schnitt Yahoo mit 79 von 100 Punkten (+ 3,9 Prozent) besser ab als Google mit 78 Punkten (- 3,7 Prozent). Im Ansehen gewinnen konnte Yahoo vor allem durch seine E-Mail und Social-Network-Funktionen, während Google weiterhin die dominierende Suchmaschine bleibt. AOL fiel um neun Prozent auf 67 Punkte.
Bei den Computerbauern konnte sich Dell um fünf Prozent auf 74 Punkte in Punkto Kundenzufriedenheit verbessern, während der Rivale Hewlett-Packard um ein Prozent auf 76 zulegte. Auch Apple musste Federn lassen: In der Kundenzufriedenheit sanken sie auf 79 Punkte (letztes Jahr 83 Punkte).
Mit ihren Claims wecken Media-Agenturen große Erwartungen: Auf eine besondere Kultur, Philosophie und Beratungsqualität. Das Ziel sollte ein klare Positionierung sein. Doch erfüllen auch die kurzen und knackigen Slogans den hohen Anspruch?
Mediacom ~ People First >> Better Results
Mediaedge:cia ~ Active Engagement
Mindshare ~ Brain sells
Carat ~ Transforming Communications
Vizeum ~Pioneering the art of connection
OMD ~ Insights – Ideas – Results
PHD ~ Pioneering from phd
ZenithOptimedia ~ The ROI agencies
tkm Starcom ~ Fueling Brand Power
Initiative ~ Expect More
Universal McCann ~ Next Thing Now
MPG ~
Mediaplus ~ Die Innovationsagentur unter den Mediaagenturen
Pilot Media ~ Media-Ideen, die wirken
Crossmedia ~ Mit Media Kommunikation gestalten
ADC-Mitglied Veronika Classen macht den Qualitätstest. Nachzulesen in der wuv vom 15. August. Ergebnis: Plattitüden. Fragen statt Orientierung. Bedeutungsschwanger. Ultimativ-Imperativ.
Manchmal ist kein Claim besser als ein schlechter.
Der weltgrößte Fastfood-Kette kooperiert hierzulande künftig mit der familiär geführten Brauerei. Die Mc Donald-Gruppe reagiert damit auf den Wellness- und Bio-Boom. McCafé verkauft demnächst Biolimonade.
Bionade, die schon mit dem Konkurrenten Starbucks zusammenarbeitet, will damit den Schritt in den Massenamrkt schaffen. Zusätzlich ist der Großkunde eine perfekte Referenz für die internationale Kooperation.
Trotz des ehemaligen Medienhypes nimmt das Thema “Second Life” in der deutschsprachigen Blogosphäre wenig Raum ein. Sowohl in quantitativer als auch qualitativer Sicht.
So lautet das Ergebnis der Kommunikationsagentur Faktor 3, die gemeinsam mit der Berliner Unternehmensberatung Complexium die Studie “Kommunikation im digitalen Raum” konzipiert und durchgeführt hat.
Und das war wohl hier der letzte Beitrag dazu…
Internet World fragte (nicht repräsentativ) auf der Webseite: Verletzt Behavioral Targeting den Datenschutz?
Fast jeder zweite Umfrageteilnehmer antwortete mit “Ja”, weitere 20 Prozent waren der Auffassung, dass dies in der Theorie zwar schon der Fall sei, praktisch jedoch keine Auswirkungen habe. Mehr als jeder zehnte Umfrageteilnehmer sieht für die Technologie ohnehin keine Zukunft. Lediglich ein Viertel befürwortete die Analyse des Nutzerverhaltens zu Werbezwecken, weil “der Nutzer ja etwas davon habe.”
Ist zwar nur für deutsche Hauptdomains abrufbar, dennoch interessant:
