Adical macht auf sich aufmerksam. Mit Werbung, die an das besondere Umfeld an Blogs angepasst wird. Das Unternehmen hat beispielsweise kommentierbare Banner entwickelt, die zur Interaktion zwischen Marke und Zielgruppe beitragen sollen.
Gegründet wurde das Berliner Unternehmen von Johnny Haeusler, Tanja Kreitschmann und Sascha Lobo, die in den Blogs Spreeblick und Riesenmaschine selbst als Autoren tätig sind.
Die Blogsphäre ist geteilter Meinung: z.B. Prägnanz pro. Don Alphonso kontra.
Und noch eine Web 2.0-STUDIE:
“Nutzung und Entwicklung von SocialWeb-Applikationen in Deutschland”. Also wer nutzt diese Dienste eigentlich wirklich und zu welchem Zweck. Boogie Medien und das Marktforschungsinstitut eResult haben 1000 Fälle analysiert.
Über Foren und Videosharing (YouTube, Myvideo) steigen die meisten User in Web 2.0 ein. Der typische Nutzer von zwei oder mehr Social-Web-Applikationen ist im Durchschnitt zwischen 25 und 35 Jahre alt, liberal und lebt in der Stadt.
Schon seit 2003 existiert sie. Die MMORPG ”Second Life“. Massiv im Gespräch erst seit einiger Zeit.
Komjuniti ermittelte: 200 Teilnehmer wurden die Second Life User (Avatare) zu ihrer Wahrnehmung und Zufriedenheit von Produktangeboten und Markeninhalten in der Online Community befragt.
Ergebnis: Insgesamt 72% zeigten sich enttäuscht von den Aktivitäten der Unternehmen in Second Life.
In den letzten Monaten haben namhafte Weltkonzerne (z.B. Addidas, BMW, Calvin Klein, IMB mit zuletzt 10 Mio Dollar für einen Auftritt im “SL”) in der virtuellen Community Second Life Filialen eröffnet und im Vordergrund stand dabei wohl in erster Linie nur die Aufmerksamkeit der Konsumenten. Doch die verschwindet schnell, wenn man nicht nachhaltig dafür sorgt.
Brand Science Institute (BSI) gründet den Agentur-Spin-Off Komjuniti, um Strategien und Konzepte für Marken-Communities zu entwickeln.
Mehr über das “Second Life” gibt es bei Wikipedia.
Und wen noch mehr interessiert: The 13 Most Beautiful Avatars.
Gekürt von a.k.a. 0100101110101101.ORG
Keine Verwunderung bei Spon: Im “SL” gibt es neben Transvestiten, Monstern und Drachen auch `Sponto` – den “Second Life”-Bewohner vom Spon, der über seine Erlebnisse in der 3-D-Welt berichtet.
Für stilbewusste Menschen gleicht die Nokia Special Edition L’Amour einer wunderschön gestalteten Einladung in die Welt des Glamours und der Laufstege, mit der unverwechselbaren Handschrift von Giambattista Valli.

Jetzt startet Nokia eine Out-of-Home-Kampagne für seine L’Amour-Kollektion. Bushaltestellen und Fußgängerzonen in Berlin, Hamburg, München und Düsseldorf zieren den Claim: “Du hast viele Seiten. Welche lebst Du heute?”
Anders als bei herkömmlichen Out-of-Home-Kampagnen werden die City-Light-Flächen mit Spiegelfolie plakatiert. Darüber hinaus sollen einzelne City-Light-Ständer zu beleuchteten Schaufenstervitrinen mit Nokia-Produktauslagen umfunktioniert werden. Mit diesen Sonderwerbeformen will Nokia den Fashion-Charakter seiner Handy-Kollektion hervorheben. “Wir sind mit den neuen kreativen Außenwerbeformen genau dort, wo Fashion gelebt wird – in den Herzen der Modestädte”, sagt Marco Kreye, Marketing Manager bei Nokia.
Ziel sei es, die Handys der L’Amour Collection als Mode-Accessoire zu positionieren.
Selbstentwickelt und nun im Einsatz. affilinet erweitert sein Portfolio an Online-Werbemitteln. Ab sofort können Advertiser auch mit Video-Streams auf den Publisher-Websites werben. Mit den Video-Ads sollen die Werber “imagebildende und salesorientierte Effekte gleichzeitig” erzielt werden.
Weblogs, Wikis & Co.
Die zweite europaweite Studie zu Social Software-Anwendungen in Public Relations und Organisationskommunikation zeigt, dass die systematische Beobachtung der Meinungsbildung in Weblogs für Kommunikationsmanager stark an Bedeutung gewinnt.
Die Studie (über 400 befragte PR-Verantwortliche aus mehr als 24 Ländern) wurde von dem verantwortlichen Forscherteam, Swaran Sandhu (Universität Luzern, CH), Ansgar Zerfaß (Universität Leipzig, D) und Philip Young (University of Sunderland, UK), am 16. März 2007 beim internationalen EuroBlog Research Symposium in Gent (Belgien) vorgestellt.
Martin Oetting war dabei und berichtet.
Im offiziellen Google-Weblog stand zu lesen:
“Webmasters, Google Sprechen Deutsch
…If you speak German, head there to read German versions of the English blog posts, as well as news and tips specifically for the German market. Willkommen!”
Hier geht es zur:
Webmaster-Zentrale
Offizielle Informationen zum Crawling und zur Indizierung
von Webseiten in den Google-Index
Ist ein TV-Werbespot sonst ca. 30 Sekunden lang, so gönnt sich DHL etwas mehr als 2 Minuten.
Verantwortlich für die ungewöhnliche Media-Idee ist die Berliner Agentur Jung von Matt/Spree. Der gelb-rote Transporter wird in unterschiedliche bekannte TV-Spots (z.B. Ricola, Rama, TUI - alle Kunden von Jung von Matt) eingebaut, sodass dieser die Szenarien im Hintergrund durchquert.
Laut Vermarkter IP Deutschland wurde die Platzierung als Sonderwerbeform über das Format “Promostory” abgewickelt. Während der etwas mehr als zwei Minuten, die die Spotreihe läuft, wird der Vermerk “Dauerwerbesendung” eingeblendet.
“Der schnellste Weg ans Ziel. DHL.”

Den Unterschied machen drei Zeichen: Aus freenet.de ist Freenet geworden.
Durch Eintragung im Handelsregister der telunico holding AG ist sind die mobilcom AG und die freenet.de AG erloschen. Ferner ist in diesem Zuge die telunico holding AG in freenet AG umfirmiert worden.
Und es gibt ein neues Logo:

“Freenet wird der Universal-Anbieter rund um Festnetz, Internet und Mobilfunk”, sagte Spoerr, Vorstandschef. Der Markenname mobilcom bleibt für das Handy-Geschäft bestehen.
Die Natur erwacht. Am Kaiserstuhl stehen die Mandelbäume in voller Blüte. Im Norden sind bereits die ersten Störche gelandet, und viele heimische Schmetterlinge in Dachkammern, Schuppen und Kellern reißt die Wärme aus ihrem Winterschlaf.
Der gefühlte Frühling ist da.
Verantwortlich für das schöne Wetter ist Hoch “Maggi”, das seinen Namen dem Lebensmittelkonzern verdankt, aber englisch “Mäggi” ausgesprochen wird.
Wetter macht Werbung. Die die mitdenken.
Die Frankfurter Mediaagentur Optimedia hat kurzerhand ein Hoch nach Maggi benannt. Dazu muss man beim Institut für Meteorologie an der Freien Universität Berlin Wetterpate (Preis 300 Euro) werden. In der Nacht vom 3. auf den 4. Oktober 2006 pünktlich um 00:00 Uhr mussten die Anträge für die Namenspatenschaft eines Hochdruckgebiets eingehen.
Da das Alphabet meist pro Jahr zweimal durchläuft, fällt das erste Hoch mit “M” in den Frühling – die Jahreszeit, in der das frische Gemüse, das später für die Herstellung von Maggi-Gerichten verwendet wird, ausgepflanzt wird und die ersten Sonnenstrahlen empfängt.
Möglich war dies alles, weil „Maggi“ (z. B. in England) ein weiblicher Vorname ist – und 2007 alle Hochs Frauennamen tragen. 2008 werden es männliche sein.