Monatsarchiv für Juli 2006

Frau B.

Es kommt ohne Vorwarnung…

… weltweit ist jede dritte Frau von dieser Krankheit befallen… 

Jede Bluse zählt!

 

Wie textilblind ist Frau B.:

Mittelgradige Textilblindheit.
Du bist zwar textilblind, aber weißt im Grunde ganz gut, wer Du bist und was Du willst. Obwohl Du Deinem Spiegel kaum Zeit zum Luftholen lässt, findest Du, Stunden später, immerhin doch noch ‘ne passable textiltechnische Lösung. Allerdings könntest Du ruhig mehr Deiner Zeit der Familie, Freunden und natürlich den Männern widmen, die Dich ganz sicher auch im Schlabberlook zu mögen wissen.

Unter anderem kann man auch andere Kleiderschränke bewerten und eventuelle Therapiemethoden versuchen.

 

Mit dem Spot zur Textilblindheit mit Model Eva Padberg will der Versender Otto sein Image aufpeppen. Die Idee kommt von Kolle Rebbe.

Frau B.

Omnicom organisiert sich

OMNICOM

Omnicom gründete sich 1986 und ist eine amerikanische Werbeholding mit 3 global agierenden Agenturen ( BBDO Worldwide, DDB Worldwide, und TBWA Worldwide), führenden amerikanischen Agenturen und über 100 spezialisierten Agenturen.

Ein Teil der großen Gruppe -die Omnicom Media Group (OMG)- formiert sich neu.

Omnicom hat zum 1. Juli 2006 das Media Network PHD als selbstständige Schwesteragentur neben OMD in Deutschland eingeführt. PHD geht zusammen mit der gruppenübergreifenden Verhandlungsunit OPera innerhalb der neu formierten Holding Omnicom Media Group Germany an den Start.

Ende 2005 wurde die globale Expansion des PHD-Networks angekündigt. Die Agentur mit den Kernmärkten Nordamerika und Großbritannien soll in Deutschland zunächst an den Standorten Frankfurt und Stuttgart etabliert werden, autark agieren und auf die existierenden Omnicom-Strukturen aufsetzen.

Die beiden Agenturmarken werden unter dem Dach der Omnicom Media Group Germany (OMG Germany) gebündelt. Dort sollen auch zentrale Services der Gruppe wie Forschung, Optimierung oder Special Units angesiedelt werden.

 

Frau B.

Werbung machen Andere

Trnd (the real network dialogue)wirbt für ihr Geschäftsmodell des so genannten Word-of-Mouth-Marketing: Statt Kunden mit Werbung für Produkte und Services zu konfrontieren und darauf zu hoffen, dass diese kaufen, sollten sich Unternehmen besser mit potenziellen Zielgruppen austauschen und diese zu Empfehlungen anregen.


Jedes Empfehlungsprojekt ist in fünf Schritte aufgebaut.

- Select: Aus der 10.000-Mitglieder-Community werden über Umfragen die passenden Teilnehmer für einen Unternehmensdialog herausgefiltert. Produkte werden dabei noch nicht genannt. Wer sich über die ersten Fragetests qualifiziert, muss im zweiten Schritt schriftlich begründen, warum ihn ausgerechnet dieses Produkt interessiert. Auf diese Weise will Trnd verhindern, dass Mitglieder einfach nur Produkte abgreifen.

- Connect: Die Teilnehmer erhalten die Produkte, aber auch weiterführende Informationen und Werbeartikel für ihre Freunde und Bekannte. Dabei werden nicht nur Fakten aufgezählt, sondern Geschichten dazu erfunden, die es Wert sind, weitererzählt zu werden.

- Spread: Haben sich die tester mit dem Produkt vertraut gemacht, zeigen und empfehlen sie es Freunden und Bekannten.

- Support: Erfahrungen werden schriftlich im eigenen Projekt-Blog festgehalten. Mit den Verantwortlichen im Unternehmen kann man Kontakt aufnehmen, Fragen stellen oder Verbesserungen anregen. Wert wird auf eine Rund-Um-Die-Uhr-Betreuung gelegt.

- Measure: Quantitative und qualitative Auswertung aller Daten, Umfrageergebnisse und Erfahrungsberichte.

Frau B.

Ein roter Luftballon…

… weckt das Interesse.

IKEA | DRÃ?MKÃ?K Ã?T ALLA

Ikea lässt mit der Maus drehen. Zum Navigieren auf das Bild klicken….
Die Wartezeit beim Laden lohnt sich. Versprochen.

Beim Klick auf Möbelstücke gibt es selbstverständlich “das ganze Programm”.

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