Über die vierspurige Autobahn nach einem Ball hechtend.
Die Berliner Werbeagentur TBWA (in Zusammenarbeit mit Hi Resolution, Mainz, und Carat Media-Service, Hamburg)hat sich für seinen Kunden Adidas ein ganz besonderes Großflächenplakat einfallen lassen.
Oliver Kahn übertrifft mit seiner Breite von 65 Metern sogar die Spannweite einer Boeing 747-400, dem zur Zeit größten Verkehrsflugzeug der Welt. Mit einer Höhe von 18 Metern und einem Gewicht von 110 Tonnen ist er insgesamt so groß wie neun Einfamilienhäuser. Die Nase des Welttorhüters von 2002 erstreckt sich über vier Quadratmeter, der Torwarthandschuh ist 7m lang und ein Handrücken 4m breit.

Bildquelle: Addidas
Der übergroße Oliver Kahn gehört zu einer Serie von überdimensionalen Outdoor-Werbeflächen (65 Meter breit und 18 Meter hoch), die von Adidas während der Fußball-Weltmeisterschaft in ganz Deutschland aufstellt.
Die haben auch Interesse an ihm: Burger King, Belstaff, Anomino, EA Sports, Vici-Vice, Paulaner, T-Com
thenetworkone offers a new way of working
Der Claim des weltweit agierendes Netzwerkes mit insgesamt 207 der besten inhabergeführten Agenturen in 60 verschiedenen Ländern.
Und Butter gehört nun auch dazu. Mit der Mitgliedschaft im internationalen Agenturnetz Thenetworkone ist die Düsseldorfer Kreativagentur jetzt auch international aufgestellt. Die beteiligten Agenturen geben dafür ihre Selbstständigkeit nicht auf..
Letzte Woche hatte eine Pressemitteilung von OMG und OWM für Unruhe gesorgt. Die beiden Verbände verurteilten darin das vermeintliche Vorhaben der AGOF, sich dem Votum der Nutzer in der ag.ma durch eine ‘eigenständige Weiterentwicklung’ zu entziehen.
AGOF: Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung
ag.ma: Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse
OMG: Organisation der Media-Agenturen im GWA
OWM: Organisation der Werbungtreibenden im Markenverband
Jetzt: Internet Facts bleiben unter dem Dach der AGOF!
STUDIE: internet facts 2005-III
Das Internet hat in Deutschland eine Reichweite von inzwischen rund 58 Prozent, d.h. 37,51 Mio. Menschen sind im Netz (57,8 Prozent der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren (64,89 Mio.)).
Top-Aktivitäten im Internet sind einmal mehr die E-Mail-Kommunikation (85,6 Prozent) und die Informationsrecherche (84,5 Prozent), gefolgt vom Konsum von Nachrichten zum Weltgeschehen (62,8 Prozent) und dem Online-Shopping (56,9 Prozent).
Neu: Integration von Tarif- und Werbemittelinformationen sowie dem Ausbau der Planungsfunktionalitäten
Im Bereich der Tarife sind Tausender-Kontakt-Preise (TKPs) und Rabattinformationen hinterlegt, bei den Werbemitteln das Universal Ad Package, der Flash Layer sowie als weitere Standards Full Banner, Pop-Up und Standard Skyscraper sowie Streaming-Formate. Über den bisherigen Leistungsumfang hinaus umfasst das Tool jetzt alle gängigen Planungsfunktionalitäten und Verknüpfungsoptionen für Medien einschließlich von Planungsoptionen wie Teilbelegungen. Damit ermöglicht die AGOF erstmalig eine Planung des Mediums Online in Deutschland.
Bill Tancer von Hitwise hat sich die Mühe gemacht und aufgeschlüsselt, welche Dienste bei den `drei Großen` wie häufig genutzt werden. Bezogen auf US-User Mitte Mai.

Google


Yahoo und MSN
Apples Notebooks enthalten einen sogenannten “Sudden Motion Sensor” . Er soll die Festplatte vor Stürzen schützen, indem der Sensor Beschleunigungen misst und im Notfall die Festplatte parkt.
Da gibt es dann die pfiffigen Tüftler. Die `missbrauchen` Mobile Macs zum Beispiel auch zur Erzeugung von Lichtschwertgeräuschen oder als Wasserwaage.
Oder: Das SmackBook Pro wechselt in Kombination mit AMSTracker und der Alpha-Version des Desktopmanager den Desktop.

YouTube zeigt´s: Der Anwender arbeitet auf dem einen Desktop, verpasst dem MacBook einen leichten Schlag auf die Seite, woraufhin sich der aktuelle Desktop in Schlagrichtung wegbewegt und durch einen zweiten ersetzt wird.
Spannung. Spiel. Und doch ist eine gewisse Vorsicht geboten.
Nike CEO Mark Parker und der Apple-Guru Steve Jobs schließen sich nicht nur zusammen sondern auch den beliebten iPod nano an den Nike Sportschuh.
Ergebnis: Der iShoe der Nike-”Air Zoom Moire”-Linie
Der Nike+iPod Sports Kit informiert Jogger laufend über ihre Fortschritte : Ein Sensor im Schuh misst Geschwindigkeit, zurückgelegte Distanz und Kalorienverbrauch. Drahtlos werden die Daten an den iPod nano geschickt und abgelesen oder abgehört werden.
Die Messwerte können selbstverständlich auch zur Weiterverarbeitung auf einen Computer kopiert werden. Die Daten können auf eine Website übermittelt werden, die daraus indivduelle Trainingsprogramme erstellen soll. Das Zusatzgerät soll Mitte Juli zunächst in den USA für rund 30 Dollar in den Handel kommen. Die deutschen Läufer müssen sich noch bis September gedulden.
Und! Nike hat zudem jetzt auch passende Sportkleidung wie Jacken, Shirts und Shorts für MP3-Nutzer im Angebot! Die haben bereits von Haus aus Platz für die sichere Unterbringung eines MP3-Players.
Vor knapp drei Jahren hatte Nike bereits eine ähnliche Kooperation mit dem niederländischen Hersteller Philips laufen. Der daraus entstandene digitale Musik-Player, der ebenfalls die gelaufene Distanz und die benötigte Zeit aufzeichnete, sei aber daran gescheitert, dass die Zielgruppen der beiden Hersteller zu unterschiedlich sind, so Nike.
Wer hofft, den iPod-Adapter auch für andere Dinge nutzen zu können, wird allerdings vorerst enttäuscht. Apple setzt zum Kontakt mit dem Schuh auf ein eigens entwickeltes Funk-Protokoll, das nicht mit Bluetooth-Geräten kompatibel ist. Die Firma geht damit offensichtlich abermals eigene Wege, um Konkurrenten keinen Zugriff auf zukünftige Funk-Dienste zu geben.
Im neuen Nike Sport Music Bereich im iTunes-Music Store gibt es für jeden Läufer seine Musik auf die Ohren.
Nach Alexander Schill und Jörg Schultheis folgt nun auch der Chef der Springer & Jacoby Media -Andreas Bahr- seinen ehemaligen Kollegen. Er wechselt (nach 5 Jahren S&J) zum Hamburger Haus der Kommunikation der Serviceplan-Gruppe. Interimsmäßig wurde die Hamburger Media-Tochter bisher von Stefan Schirhakl, dem Unitleiter der Münchner Mediaplus Ersten Mediaagentur, geleitet.
Andreas bahr wird zum 1. Juli Partner in der Mediaplus-Gruppe (Billings 2005: 725 Millionen Euro) und geschäftsführender Gesellschafter der Media-Tochter von Serviceplan.
Die Hamburger Agentur ist weit mehr als eine Dependance: Es ist die exakte Kopie des „Hauses für integrierte Kommunikation“, dem Agenturmodell der Münchner Serviceplan Holding. Seit April gibt es an der Hamburger Außenalster das zweite “Haus der Kommunikation”, das die Agenturschwestern Serviceplan, Mediaplus und Plan.Net beherbergt.
Keine Auswirkung hat die Gründung der Mediaagentur im “Haus der Kommunikation Hamburg” auf “Mediaplus Hamburg“, ein erfolgreiches Joint Venture der Serviceplan Holding mit Jung von Matt, das im Juli 2005 gegründet wurde. Es wird auch künftig von Geschäftsführer Werner Reineke betreut.
Punica in einer neuen Geschmacksrichtung: Traube-Maracuja.
Der TV-Spot: Die Zuschauer werden Zeuge, wie eine hungrige Riesen-Maracuja durch Straßenschluchten eilt, stets auf der Suche nach süßen Trauben und begierig diese schonungslos zu verspeisen.
Die Online-Version: coma ag realisiert die virtuelle Traubenjagdt im Großstadtdschungel.

Unter www.durst-over.de begibt sich der User in einen virtuellen Großstadtdschungel, dessen graue Betonwände passend zur jugendlichen Zielgruppe mit Graffiti verziert sind, und macht in Gestalt der Riesen-Maracuja Jagd auf Trauben.
Der neue Claim von Jamba: ‘Have it or hate it’. Kreiert von Jung von Matt/Spree.
Damit soll Jamba weltweit als Anbieter von Mobile-Entertainment-Angeboten positioniert werden. Jamba will nicht länger ‘nur Klingeltonanbieter’ sein. Jeder der mehr will als nur telefonieren soll neben Klingeltönen auch Info-Dienste, Spiele und ab Sommer ein Musik-Download-Portal angeboten werden.
Die Kampagne mit einem siebenstelligen Budget startet im Sommer mit TV-, Kino-, Print-, Online- sowie Mobile-Marketing-Maßnahmen.
STUDIE:
Eine Studie analysiert erstmalig Kennwerte deutschsprachiger E-Mailings.
Untersucht wurden Newsletter von 473 Versendern, die im Archiv deutschsprachiger Newsletter bei Absolit registriert sind. Analysiert wurde eine repräsentative Stichprobe, die im August 2005 gezogen wurde. Ausgewertet wurden 40421 Newsletter.
Insgesamt lagen 29 Prozent der HTML-Newsletter bei einer Gesamtgröße über einhundert Kilobyte. „Eine HTML-Serien-E-Mail sollte nie 70 kB Gesamtgröße überschreiten“ lautet die Standard-Empfehlung des E-Mail-Experten Torsten Schwarz. Die meisten Versender wälzen dabei den Großteil der Kosten auf die Empfänger ab: Über den Rechner des Absenders wird oft nur der Quellcode verschickt. Die Bandbreite fressenden Bilder dagegen lädt sich der Nutzer dann selbst vom Server. Bei professionellen Newslettern ist das Verhältnis Text zu Bild meist 1:3.
27 Prozent der deutschsprachigen Versender nutzen das einfache Textformat
5Prozent versenden einfach formatierte HTML-Mails ohne Bilder
64 Prozent der Newsletter kommen jedoch im HTML-Format mit Bildern
4 Prozent der Unternehmen entscheiden sich für das PDF-Format. Dabei ist der Newsletter eine eigene PDF-Datei, die an eine E-Mail angehängt wird. Diese sind im Schnitt aber gleich 214 kB groß.