Immer häufiger setzen deutsche Marketingmanager auf Werbeformen jenseits des klassischen Mainstreams, auf alternative Werbeformen. Ob Guerilla, Ambient oder Virales Marketing, immer mehr werden sie akzeptiert als effiziente Unterstützer klassischer Werbung. Das größte Interesse gilt dabei Guerilla Marketing und Viralem Marketing. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Robert & Horst Agenturgruppe, der zur Gruppe gehörenden Spezialagentur webguerillas und des Marktforschungsinstituts GfK.

Zentrale Ergebnisse der Studie:

  • Zunahme der Nutzung alternativer Werbeformen wie Guerilla Marketing oder Virales Marketing. Jedoch zu Lasten von Funk und Direktmarketing.
  • In alternative Werbeformen wird von den Marketingverantwortlichen als kostengünstige und zielgruppen-affine Ergänzung (zusätzlich) investiert. Die Budgetvorstellungen liegen eher unterhalb von 10% des Gesamtetats.
  • Guerilla Marketing oder Virales Marketing wird eher in der Schaffung von Reichweite und Markenbekanntheit gesehen.
  • Als problematisch stellt sich die mangelnde Messbarkeit der Werbewirkung dar.
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