STUDIE:
In einer repräsentativen Umfrage befragte MSN 12.000 User zwischen 18 und 60 Jahren aus zehn europäischen Ländern, wie, warum, wo und wonach sie im Internet suchen.
Die jetzt veröffentlichte Studie deckt interessante Aspekte aus dem Online-Nutzungsverhalten und dem alltäglichen Leben auf.
Zentrales Ergebnis der MSN Studie: Das Internet ist die wichtigste Informationsquelle, es hat Freunde, Familienangehörige und sogar Zeitungen in dieser Hinsicht weit hinter sich gelassen. Fast 60 Prozent der Befragten gaben an, sich am liebsten im World Wide Web zu informieren. Wenn sie Antworten auf bestimmte Fragen suchen, nutzen fast drei Viertel aller Befragten (74 Prozent) das Internet, gefolgt von Nachschlagewerken (sieben Prozent), je vier Prozent fragen ihren Partner oder ihre Eltern.
Vertrauensfrage: Deutsche vertrauen auf ihre Partner
Mit 15 % sind die Deutschen Spitzenreiter. Sie vertrauen dem eigenen Partner mehr als Nachschlagewerken. Franzosen und Italiener sind in dem Punkt zurückhaltend. Nur ein Prozent wendet sich an den Partner.
Lost in Cyberspace: Sag’ mir, wo die Stunden sind
Wer suchet der findet? Nicht unbedingt im Internet. Über 32 Stunden -fast eineinhalb Tage- suchen User im Internet nach Informationen. Und das nur, weil sie die Orientierung im `Infodschungel` verlieren. Beachtliche 80 Tage erfolgloses Suchen verbringen die User bis zu ihrem 80-ten Lebensjahr.
Frauen sind anders – Männer auch
Neben dem Online-Nutzungsverhalten wurden auch typische Klischees des täglichen Lebens untersucht: Ein Viertel der befragten Männer gab zu, Bedienungsanleitungen zu ignorieren und neue elektrische oder elektronische Dinge ohne Hilfe zusammenzubauen. Der Frauenanteil, die es ebenso halten, liegt immerhin schon bei knapp 14 Prozent.
Für jedes Problem eine Lösung:

Veterinärmedizinische Haustierentsorgung
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Deutsch oder Englisch?
Die Textakademie erklärt im Textertipp wann Anglizismen sinnvoll sein können und wann zum besseren Verständnis der `Counter` eben doch besser ein `Schalter` bleiben sollte.
Einen Klick weiter gibt es den Anglizismen-Index des Verein Deutsche Sprache e.V.
Mit über 6 000 Einträgen werden mal mehr, mal weniger gebräuchlicher Anglizismen und ihre deutsche Übersetzung gelistet.
Die Frankfurter Dialogmarketing-Agentur Ogilvy One hat einen Quick-Check für Kundenkartenprogramme entwickelt. Eine Datenbank der Agentur mit den 150 größten Kundenkarten-Programme in Deutschland gewährt einen Marktüberblick und bietet die Möglichkeit das eigene Kundenbindungsprogramm zu benchmarken.
Was also macht ein Bindungsprogramm wirklich erfolgreich? Der kostenlose Kundenbindungsprogramm-Quick-Check sagt Unternehmen direkt, wo sie stehen und zeigt mögliche Verbesserungspotenziale. Berücksichtigt werden die Bereiche Identifikation, Incentivierung, Einlöse-Logistik, Services, Interaktion, Status-System und Segmentierung.
Der Quick-Check als exklusiver Service der absatzwirtschaft.
Das Verzeichnis deutscher Werbeagenturen wurde im Design und im Aufbau überarbeitet. Das Service- und Informationsangabot umfasst bis zu 100 Schlagworte wie etwa Sprachkenntnisse, Arbeitsschwerpunkt, Branchen-Know-how oder die Mitarbeiterzahl.
Derzeit sind rund 6.000 Agenturen aus allen Bereichen von Corporate Publishing über Design, Event, Internet und Media bis hin zu PR- und VKF-Agenturen gelistet.
Kurz, knapp und kreativ – das sind Kriterien, die beim Kunden Eindruck machen.
Ende 2004 landete auf dem Schreibtisch der Traditionsfirma Röstfein Kaffee GmbH Magdeburg ein vielversprechender Inhalt: Die Broschüre der `Zebras` auf dem ein Tütchen löslicher Jacobs-Kaffee aufgeklebt war – mit der Aufforderung, sich bei einer Tasse zurückzulehnen und sich Gedanken über die eigene Marke zu machen!
Das tat die Marketingchefin und sorgte dafür, dass bei den `Zebras` seit Mitte Juli aus Jacobs Röstfein wurde.
Eine Agenturpräsentation die sogar im Februar 2004 einen Mobius-Award erhielt.
Wer sind diese `Zebras`?
Gegründet 1991 haben sie inzwischen 23 feste Mitarbeiter.
Geschäftsinhaber sind Thomas Pfefferkorn und Jörg G. Fieback.
Schwerpunkt ihrer Arbeit sind sowohl die klassische Werbung als auch Neue Medien/Online-Marketing. Auf der Kundenliste von Zebra finden sich Ostmarken-Klassiker wie Bautz’ner Senf, Zetti Knusperflocken, Burger Knäcke und Florena cosmetics. Das Gros-Income liegt bei 1,6 Mio. Euro.
Die Zebra-Philosophie: Der Stoff aus dem gute Werbung ist, ist Traubenzucker.
Wer also einen guten Job sucht, der kann beim Zebra-Ideen-EKG testen, ob die kreative Gehirnhälfte funktioniert und sich somit Freiheit, Abentuier und einen bequemen Stuhl sichern.
Witzig und charmant diese `Zebras`.