Monatsarchiv für Juli 2005

Frau B.

Ja ist denn schon Weihnachten?

Weihnachtszeit und Suchmaschinen-Marketing – den letzten beißen die Hunde!

Vor den Festtagen tauchen auf allen möglichen Websites Banner, Animationen und Popups mit weihnachtlichen Themen und Angeboten auf. Und je mehr Anbieter jedes Jahr auf die nervende, immer gleich wirkende Werbung setzen, umso eher verpufft die Werbewirkung. Ein Narr also, der das gleiche tut.
Eine kosteneffiziente Lösung: Top-Platzierungen in Suchmaschinen.

Internet-Shops erkennen immer mehr den Vorteil, den die suchende Online-Kundschaft mit sich bringt, und setzen verstärkt auf Suchmaschinen-Marketing, um die jeweilige Zielgruppe auf ihre Website zu locken.
Denn: die Internetnutzer benutzen Suchmaschinen, um Webseiten zu finden, sie schauen sich nicht mehr als die ersten 30 Links Ihres Suchergebnisses an und haben eine Kaufabsicht bei der Nutzung von Suchmaschinen.

Planung des Suchmaschinen-Marketing beginnt im Sommer.

Wer sich rechtzeitig und konsequent mit dem Thema Suchmaschinen-Marketing im Weihnachtsgeschäft auseinandersetzt, sichert sich klare Wettbewerbsvorteile. Dabei lohnt es sich, Paid und Organic Search zu kombinieren, um die Vorteile beider Lead-Generierungsmaßnahmen nutzen zu können.

Eine 8-Punkte-Checkliste, wie Weihnachtsaktionen optimal bei Google & Co platziert werden können, liefert marke-X.

Frau B.

Agentur Images 2005

STUDIE: Agentur-Images 2005
Agentur Images 2005

Das Image ihrer Kunden ist Deutschlands Top-Werbeagenturen wichtig. Wie aber steht es mit Ihrem eigenen Erscheinungsbild? absatzwirtschaft, Handelsblatt und Innofact befragen die Etatentscheider der Top-Werbungtreibenden nach ihren persönlichen Favoriten und zu den kritischen Aspekte des Tagesgeschäfts.

Die Untersuchung:
In einer ersten Befragungswelle im Frühjahr 2005 fragte Innofact 61 Marketing-Entscheider, wie sie das Image der 25 wichtigsten deutschen Kreativagenturen bewerten. Auch verschiedene Aspekte der Zusammenarbeit in der aktuellen Agenturbeziehung standen bei der Online-Befragung auf dem Prüfstand. 55,5 Prozent der Befragten verwalten einen Marketing-Etat von 10 Millionen Euro und mehr. 14,8 Prozent stehen fünf bis zehn Millionen Euro zur Verfügung. 22,9 Prozent geben eine Etatgröße von unter fünf Millionen Euro an.

Das Image-Ranking:
Die besten Noten für Strategische Markenführung und Integrierte Kommunikation erhält die zweitgrößte deutsche Werbeagentur Grey aus dem WPP-Konzern. Sie schneidet zusammen mit der inhabergeführten Agentur Kolle Rebbe aus Hamburg auch in Sachen Effizienz bei den Kunden am besten ab.

Eindeutiger Sieger in der Kategorie Kreativität ist die Agentur Jung von Matt, ebenfalls Hamburg. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Springer & Jacoby und Kolle Rebbe.

Als die profiliertesten Personen in der Werbeszene gelten (ungestützt gefragt):
Jean-Remy von Matt (Jung von Matt; 47,5%)
Holger Jung (Jung von Matt; 41,0%)
Bernd M. Michael (Grey; 16,4%)
Sebastian Turner (Scholz & Friends; 16,4%)
André Kemper (Kempertrautmann; 14,8%)
Reinhard Springer (Springer & Jacoby; 11,5%)
Hubertus v. Lobenstein 8TBWA-Gruppe; 8,2%)
Helmut Sendlmeier (McCann Erickson; 8,2%)
Lothar S. Leonhard (Ogilvy & Mather, 4,9%)
Dr. Tonio Kröger (DDB; 4,9%)
Amir Kassaei (DDB; 4,9%)

Die aktuelle Agenturbeziehung:
Bei einer insgesamt positiven Gesamtbeurteilung – hier schlägt vor allem die kreative Leistung positiv zu Buche – gibt es auch kritische Aspekte: „In der Disziplin integrierte Kommunikation erhalten die Dienstleister kein gutes Zeugnis: Nicht einmal ein Drittel der Befragten halten die Leistungen ihrer Agentur in diesem Bereich für gut oder sehr gut“. Weitere Schwächen klassischer Werbeagenturen aus Sicht des Marketing sind die Bereiche PoS- und Eventmarketing

Auch wenn die Servicebewertungen zeigen, wie sehr sich die Agenturen bemühen, ihre Kunden zufrieden zu stellen – das beherrschende Thema sind die Kosten.
Eine 2,8 für die Preisgestaltung,
eine 2,75 für das Kostenbewusstsein und
eine 2,44 für die Transparenz sind die schlechtesten Durchschnittsnoten im „Zeugnis“ der Agenturen (1 = sehr gut / 2 = ungenügend).

Und wenn doch mal ein Wechsel der Agentur ansteht? Zu einer Wettbewerbspräsentation laden Marketeers Agenturen ein, die durch kreative Kampagnen auffallen und durch Marktkenntnis und strategisches Markenverständnis glänzen…

Frau B.

wwTrend und Kandi-Click

Aktuelle Informationen, Analysen, Entscheidungshilfen und Spiele. Alles rund um die Bundestagswahl.

Kandi-Click
Köpfe, Namen, Parteien: Welcher Kopf gehört zu wem und zu welcher Partei?
Der Kopf, der sich langsam aufdeckt muss auch noch der richtigen Partei zugeordnet werden. Und selbstverständlich fehlt die tickende Uhr im Hintergrund nicht.
Zum Mitspielen bei Zeit.de und Handelsblatt.com.

wwTrend
Wer sich inhaltlich mit dem Wahlprogramm der Parteien auseinader setzen will, der ist bei wwTrend gut aufgehoben. Ein Wahlhelfer stellt Kernaussagen in einem kurzweiligen Frage-Antwort-Verfahren. Am Ende erhält man eine Einschätzung darüber, mit welchem Wahlprogramm man am ehesten übereinstimmt.
Der Wahltest für Handelsblatt.com.

Wer von all dem quizzen noch nicht genug hat: Der Bundestagsquiz auf www.handelsblatt.com .

Entwickelt wurde das Ratespiel wwTrend und Kandi-Click von der Berliner Agentur wegewerk: Alle Wege. Ein Werk.

Die wegewerk GmbH wurde im Mai 2000 gegründet mit heute zehn fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ziel ist es, politische Kommunikation durch den Einsatz neuer Technologien zu professionalisieren. Heute ist wegewerk eine etablierte Agentur für Online Relations mit Sitz in Berlin und Brüssel. Besondere Kompetenz liegt in der attraktiven Vermittlung komplexer Inhalte – online, digital und klassisch. wegewerk ist führend im Bereich “Barrierefreiheit” .

Frau B.

„Get One“

Spreewaldgurke
Der Markt für Sauerkonserven stagniert: Rotkraut, Sauerkraut und Gewürzgurken sind einfach nicht sexy. Das Produktsegment hat ein traditionelles und angestaubtes Image und ist insbesondere bei jungen Käuferzielgruppen deutlich unterrepräsentiert.

Frei nach dem Motto „Jedes Problem ist auch eine Chance“ hat die Firma Spreewaldhof, ehemals VEB Spreewaldkonserve, die Herausforderung angenommen, wieder Schwung in diesen Markt zu bringen. Statt ihre Gurken in ein langweiliges Vorratsglas zu stecken, ersann man eine neue Verpackung für das Produkt und erreichte damit ein hochgestecktes Ziel: einen uncoolen Artikel zu satten Preisen an den Mann und die Frau zu bringen.

Die Lösung: Man steckt große Gurken in kleine Dosen und deklariert diese als kalorienarme Snack-Mahlzeit für zwischendurch. „Get One“, die Dose mit einer einzigen handverlesenen, großen Gurke wird über Tankstellen, Supermärkten, Discos und Sportstudios verkauft – für 1,50 bis 2,20 Euro!

[gefunden bei den Business-Querdenkern]

Zum Bestellen im Ossiladen.
100 g Dose
Zutaten: eine Gurke, Branntweinessig, Zucker, Zwiebeln, Salz, Gewürze, Aroma.
(GP 1kg/l = € 14,40)

Die 3. Vergabekammer des Bundeskartellamts hat entschieden: Bei der Vergabe der Service- und Freundlichkeitskampagne zur Fußball-WM 2006 an die Münchner Agentur Abold ist es zu Unregelmäßigkeiten gekommen. Die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT) muss daher die Angebote von Abold und dem Mitbewerber Scholz & Friends neu bewerten. Bis Mitte August will die DZT eine Entscheidung treffen.

Der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA und der PR-Agenturenverband GPRA werten dies als ‘einen Erfolg’. Die beiden Verbände hatten die Beschwerde beim Bundeskartellamt angestoßen.
GWA, GPRA sowie die am Pitch beteiligten Agenturen – Scholz & Friends und Zum Goldenen Hirschen – hatten vermutet, dass es bei der Vergabe des Drei-Millionen-Euro-Etats nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Demnach soll es eine Verbindung zwischen den Jurymitgliedern Fedor und Michaela Radmann und der Siegeragentur Abold geben.

Wie DZT-interne Unterlagen zeigen, wurde der Bewertungsmassstab abweichend von den Ausschreibungsbedingungen verändert. Diese Veränderung führte dazu, dass die Agentur Abold auf den ersten Platz vorrückte und ein nach den bekannt gemachten Zuschlagskriterien überlegener Wettbewerber so übergangen wurde.

“Wir freuen uns, dass hier ein offensichtlicher Fall von fehlerhafter Vergabe einmal öffentlich aufgeklärt werden konnte,” sagt GWA-Präsident Holger Jung. “Sollte sich die DZT im weiteren Verfahren nicht absolut korrekt verhalten, werden wir auch die künftigen Schritte sofort überprüfen lassen,” so Jung.

Der Präsident der GPRA, Dieter Schulze van Loon, kommentiert: „Möglicherweise haben wir nur die Spitze des Eisbergs freigelegt. Aber allein das ist ein großer Erfolg

BusinessWeek veröffentlicht zusammen mit Interbrand, dem weltweiten führenden Markenberatungsunternehmen, zum fünften Mal in Folge das Ranking der 100 wertvollsten Marken der Welt (gemessen in US Dollar).

Die zehn Top-Marken sind:
Coca-Cola (Rang 1)
Microsoft (Rang 2)
IBM (Rang 3)
GE (Rang 4)
Intel (Rang 5)
Nokia (Rang 6)
Disney (Rang 7)
McDonald’s (Rang 8 )
Toyota (Rang 9)
Marlboro (Rang 10)

Die südkoreanische Marke Samsung (Rang 20) verzeichnet alleine dieses Jahr eine Markenwertsteigerung von 19 Prozent und ist mit einer Steigerung von insgesamt 186 prozent über die letzten fünf Jahre die erfolgreichste aller je im Ranking vertretenen Marken. Amerikanische Marken dominieren das Ranking nach wie vor mit acht der zehn Spitzenplätze. Doch machen sie mit insgesamt 53 Marken nur noch gut die Hälfte aus.

Die wertvollste deutsche Marke bleibt Mercedes auf Rang 11, allerdings mit einem Markenwertverlust von 6 Prozent.
BMW hingegen (Markenwertsteigerung: I8 Prozent) rückt näher und ist nun auf Rang 16.
Volkswagen ist mit einem Markenwertverlust von 12 Prozent einer der grossen Verlierer. Der Konzern fällt auf Rang 56 zurück.
Mit SAP (Rang 36), Siemens (Rang 45), adidas (Rang 71), Porsche (Rang 76), Audi (Rang 79), Nivea (Rang 98) sind insgesamt wiederum neun deutsche Marken vertreten und damit erneut die zweitstärkste Gruppe.

Wie BusinessWeek berichtet, wird es für Marken künftig eine der grössten Herausforderungen sein, in unterschiedlichen Medien mit unterschiedlichen Kampagnen Konsumenten gezielt und zeitgleich anzusprechen. Die Verbraucher könnten ihren persönlichen Medienbedarf immer besser steuern und auch Werbung ganz bewusst ein- oder ausblenden.

Für die Studie „The Best Global Brands“ untersucht Interbrand Marken, deren Wert 2,3 Milliarden Dollar übersteigt. Dabei sollten die Marken global sein und auf den wichtigsten Weltmärkten signifikante Erträge erzielen. Auch ausreichende öffentlich zugängliche Marketing- und Finanzdaten sind Bedingung. Der aufgeführte Markenwert drückt den Gegenwartswert der zukünftig erwarteten Erträge aus, die ausschliesslich dank der Präsenz der Marke generiert und gesichert werden.

Exotische Wortschöpfung für weltweite Fanta-Kampagne: Bamboocha

Trink Fanta. Sei Bamboocha.

Die Fanta-Limonade wird wieder zum Prickeln gebracht. Auf eine Vokabel kommt es dabei an: Bamboocha . Was das Fantasiewort in der Fanta-Welt bedeutet, erklären die beiden Protagonisten Jimmy und Little Bruddah im TV- und Kino-Spot: ‘Das Leben mit dem großen Löffel essen.’

Zum Auftakt der globalen Kampagne (am 23. Februar) läuft ein 30-Sekünder. ‘Wir wollen den Teenagern unbändige Lebensfreude, Lust auf verrückte Ideen und Selbstbewusstsein vermitteln’, fasst Produktmanager Alessio Ogrisek die Markenwerte zusammen. Der Spot erzählt von Begebenheiten, die ‘Bamboocha’ sind: Verwandte besuchen, nette Leute treffen, am Feuer sitzen.

Ende März kommt der Streifen mit einem Tag-on zur Site www.bamboocha.de ins Kino. Spiele, Klingeltöne und andere Gimmicks stehen hier bereit (Agentur: Neue Digitale, Frankfurt/Main). Der Flight läuft bis Juli.

Ab Mitte April ist die Ambient Media-Szene um einen neuen Werbeträger reicher. Die Sit & Watch Media Group, Bielefeld, führt bundesweit die erste Kampagne zu ‘Bamboocha’ auf Spiegeln in Waschräumen durch. Rund 800 Spiegel in allen Multiplexen der Kinogruppen CinemaxX, UCI und Kinopolis wurden mit Aufklebern für das Getränk Fanta versehen. Die Kinos von CineStar konnten nicht belegt werden, da dort Pepsi unter Vertrag ist. Die Kosten für eine solche der Kampagne liegen laut Listenpreis bei über 100.000 Euro. Die Aktion gehört für die Limonade von Coca-Cola.

Der Spiegel-Werbung gingen wochenlange Recherchen voraus. Sit & Watch-Geschäftsführer Daniel de Juan ließ seit Ende vergangenen Jahres sämtlich in Frage kommenden Spiegel der Waschräume vermessen, um die unterschiedlichen Größen mit den Werbeformaten abzustimmen. Die Kampagnendauer beträgt je nach Standort zwischen sechs und zehn Wochen.

Die Story geht weiter.
Diesmal versuchen die beiden Fanta-Protagonisten Jimmy und Little Bruddah, erfolgreich zu flirten. Mit dem Spot ‘Romance’ setzt der Getränkehersteller seine Kampagne für die gelbe Brause, die in diesem Jahr 65 Jahre alt wird, fort. Der 30 Sekünder spielt wieder auf einer Südsee-Insel, wo gerade ein Fest gefeiert wird. Bis September ist der Streifen auf reichweitenstarken Sendern zu sehen.

Ogilvy & Mather, New York, kreierte den Auftritt, den in Deutschland Jung von Matt, Hamburg, adaptierte.
HSI/Plaza Film realisierte den Dreh, bei dem der Neuseeländer Paul Middleditch Regie führte.

Die Kreativschmiede Jung von Matt und die Münchner Agentur Serviceplan eröffnen gemeinsam die Mediaagentur ‘Mediaplus Hamburg’.
Die zu Serviceplan gehörige Mediaplus Gruppe erhält damit neben ihrem Standort München ein weiteres Standbein in der Hansestadt. Zum Start wird ein Team aus vier Mitarbeitern unter dem Agenturdach von Jung von Matt die Mediaplanung- und Strategie für Kunden vor Ort übernehmen. Geführt wird die Hamburger Dependance von Werner Reineke.

[wuv Newsletter 19.07.2005]

Die kreativen Konzepte von Jung von Matt sollen in Zukunft um innovative Mediastrategien der Mediaplus ergänzt werden.

Pate steht BMW.
Das Thema „Integrierte Kommunikation“ beherrscht kaum einer so gut wie BMW. Die verschiedenen Dienstleister müssen einmal monatlich in München gemeinsam zu Rapport und Diskussion antreten. Somit wird sicher gestellt, dass die Werbemaßnahmen nicht aus dem Ruder laufen und die gewünschte Wirkung erzielen. Das Ergebnis: Die Marken-Kommunikation von BMW glänzt immer wieder durch innovative Media-Ideen. Ihnen ist förmlich anzumerken ist, dass die Kreativen von Jung von Matt und die Mediaplaner der zu Serviceplan gehörenden Agentur Mediaplus auf engstem Raum zusammensaßen.
BMW als “Heiratsmittler”.

Fakten Jung von Matt:
Gegründet wurde die Jung von Matt (geschlossene) AG am 01.07.1991 in Hamburg.
Seit dem 01.01.1999 verwaltet durch eine Holding.
Die 546 Mitarbeiter arbeiten in den 13 Agenturen (JvM Alster Werbeagentur GmbH, JvM Elbe GmbH, JvM Neckar GmbH, JvMSpree GmbH, JvM Limmat, JvM next GmbH, JvM Donau Werbeagentur GmbH, JvM Fleet GmbH, JvM ralations GmbH, JvM mediamind GmbH, JvM basis GmbH, JvM brand identity GmbH).
Eine inhabergeführte (Holger Jung und Jean-Remy von Matt) Agentur.
Markenzeichen: Das trojanische Pferd
Equivalent Billings: 352 Mio Euro (D/A/CH)

Fakten Serviceplan:
Gegründet 1983 von Peter Haller
Größte inhabergeführte Kommunikationsagentur 2004 vor Jung von Matt.
440 Mitarbeiter.
4 Dependance mit 18 Disziplinen unter einem Dach im “Haus der Kommunikation” : klassische Werbung und Media, neue Medien, Dialog- und PoS-Marketing Design, Event und PR.
Billings: 645 Mio Euro

Planungen Mediaplus Hamburg:
Gesellschafteranteile sind noch nicht offen gelegt. Allem Anschein nach hält Serviceplan aber den größten Anteil. Jung von Matt sowie Reineke sind zu jeweils geringeren Teilen beteiligt, laut Horizont.net.
Vier Mitarbeiter starten. Bis Ende 2006 sollen es zehn werden.
In allen Strategie- und Planungsaufgaben wird selbständig gearbeitet. Beim Einkauf wird auf die „back office“ – Ressourcen der Mediaplus-Gruppe in München zurückgegriffen.
Über die Münchner Mutter gehört Mediaplus Hamburg auch zur MagnaGlobalMediaplus-Gruppe. Somit wird sie bei der Umsetzung von crossmedialen Online-Strategien mit der Serviceplan-Tochter Plan.Net media zusammenarbeiten.
Erhofftes Billingvolumen von 50 bis 100 Millionen Euro.

Frau B.

Eigen:Sinn

Frau B. hat sich ein neues Design zugelegt.

Nun, da es sicherlich den Einen oder Anderen Besucher gibt, der diese Seite an befreundete Surfer schicken will, lag die Idee der Empfehlungs-E-Card nahe. So einfach kann virales Marketing sein.

Allerdings. Das Zurverfügung stellen von solchen Angeboten ist in Deutschland rechtlich problematisch.

In einem Präzedenzfall hat das Landgericht München I den Schutz vor unerwünschter Werbung per E-Mail gestärkt (Az.: 33 O 5791/03). Bei Missachtung der geltenden Entscheidung könne ein Bussgeld von bis zu 250.000 Euro verhängt werden.
Heise Online vom 29.4.03

E-Card-Anbieter sind Spammer?

Fazit: Hier gibt keine E-Card. Schade.

Die Münchner Spezialagentur Webguerillas hat für den ‘CordlessClub’ des Hardwareherstellers Logitech das Weblog ‘bLogitech’ realisiert.
Unterstützt wurde die Tochter der Agentur Robert & Horst dabei von dem Blog-Experten Klaus Eck.

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