Hashtag ist nicht gleich Hashtag

Braucht man für alles eine Strategie? Will man erfolgreich auf Instagram unterwegs sein, dem richtigen Publikum auffallen, so ist eine Hashtag-Strategie unabdingbar.

  • nutze Hashtags, die zu dir und deinem Unternehmen passen – Qualität statt Quantität
  • Hashtags mit Lokalität verwenden – dein Kunde wohnt direkt um die Ecke
  • lass die Hashtags nicht einstauben – Trend kommen und gehen
  • Reichweite mit reichlich Hashtags erreichen – 30 Hashtags erlaubt Insta. Nutze sie!
  • Synonyme verwenden – denke auch daran, Synonyme zu nutzen

Ausführliche Infos dazu finden sich hier >>>

Webseiten im 21. Jahrhundert

Schlicht und elegant. So kommen sie daher, die Webseiten. Funktion und Design in Einheit.

  • Flat Design – graphisch minimalistisch wirken solche Seiten immer klar und strukturiert
  • Videos – immer und immer wieder laufen sie in Dauerschleife, wenn man eine Geschichte erzählen will
  • Scharfer Bildausschnitt – vor einem klaren einfarbigen Hintergrund gut für Produktplatzierungen geeignet
  • Illustrationen – findet man nicht “an jeder Ecke” und bilden den Anbieter ab
  • Grid Design – im Raster können vielfältige Informationen “versteckt” werden und wirken doch nicht überladen

 

Der Bericht ist nicht aus dem aktuellen Jahr. Aber immer noch gültig.

 

Pinterest verstehen

Melanie Grundmann kennt sich mit Pinterest & Co aus. Hier stellt sie verschiedene Tools vor, die Pinterest übersichtlicher, verständlicher und handhabbarer machen.

Danke für den Überblick und die Einschätzung.

 

Damit Vorträge sehenswert werden

Jeder kennt das – Vorträge in Power Point. Hat man Glück, sind sie aufgehübscht und der Redner versteht es, etwas rüber zu bringen. Aber wie gestaltet man eine eigene Präsentation, so dass sie auch angesehen wird?

Neben den Übungen für das richtige präsentieren, gibt es hier auch ein paar Vorlagen, sie abseits des Standards sind. Welche PowerPoint-Templates und Vorlagen für Keynote es gibt, wurde hier vorgestellt. Dazu gehören z.B. Slide Hunter, TemplatesWise oder auch Powerpoint Styles.

Und wer mal nicht auf Power Point und Keynote zurückgreifen will, der findet an dieser Stelle zehn Alternativen >>>

Gehören die Social-Fans dem Arbeitgeber?

Eine gute Frage.

iBusiness geht der Sache nach und stellt folgendes fest: “Rein privat ist ein Account dann, wenn er mit der privaten EMail-Adresse verknüpft ist, die private Adresse des Arbeitnehmers hinterlegt wurde und der Arbeitnehmer den Account selbst bezahlt.” Anderfalls, wenn also die geschäftliche E-Mail und Adresse in den sozialen Netzwerken angegeben wird, sowie der Account vom Arbeitgeber bezahlt wird, handelt es sich um einen dienstlichen Account.

Der Mitarbeiter ist somit nach Aufgabe seiner Tätigkeit wegen Arbeitgeberwechsel, verpflichtet, die Daten herauszugeben. Das betrifft in erster Linie natürlich die Login-Daten. Ob Fans und Follower dem neuen Mitarbeiter treu bleiben, bleibt dann abzuwarten.

Schwieriger ist die Lage, wenn der Mitarbeiter seine Beiträge und Postings meist nach Feierabend schreibt. Sollte der Arbeitnehmer die Herausgabe der Admindaten verweigern, so kann der Arbeitgeber dieses Recht geltend dennoch machen. Denn der Mitarbeiter hat den Account “im Rahmen seines Arbeitsverhältnisses” erhalten.

Um Missverständnisse und Reputationsschäden zu vermeiden, sollten Unternehmen immer offizielle Kommunikationskanäle in den sozialen Netzwerken einrichten und die Nutzung vertraglich mit dem Mitarbeiter regeln.

Danke für die Info.

Marketing geht auch für die Kleinen

Wer denkt “Ich kann mir keine Werbung leisten. Ich bin ein kleines Unternehmen. Ich habe keine großen Budgets.”, der sollte diese Denkweisen über Bord werfen. Denn auch Kleinunternehmen können etwas tun. Ein Branding im Kleinen ist möglich. Dazu gibt es hier ein paar Fragen, deren Beantwortung zu einer Marke führen können:

  1. Was ist die Geschichte hinter der Geschäftsgründung?
    Die persönlichen Geschäftspraktiken machen das Unternehmen einzigartig.
  2. Was sagen Kunden?
    Was schätzen die Kunden? Was würden sich die Kunden noch wünschen? Auf diese einfache Art und Weise lassen sich mögliche Lücken aufdecken und beseitigen.
  3. Was macht die Konkurrenz?
    Das, was andere anbieten, kann durchaus auch für das eigene Unternehmen interessant sein. Welche Taktiken verfolgen sie?

Mit all diesen Informationen lässt sich eine Marke bilden. Denn es geht dabei nicht nur um ein Logo oder ein Bild. Manchmal ist es einfach auch nur ein guter Slogan, der bei den (potentiellen) Kunden im Gedächtnis bleibt. Wenn der dann auch mit dem passenden (Klein-)Unternehmen in Verbindung gebracht wird, haben Sie alles richtig gemacht.

 

Wie lang ist lang genug?

Ein ganz spannender Artikel über die Länge des idealen Artikels – in bezug auf das Leseverhalten und das Ranking in den Suchmaschinen.

Wie lang ist lang genug?Ergebnis:

Je länger der Content ist, desto besser ist die Position in den Suchmaschinen.

Im Idealfall liest ein Nutzer ca 7 Minuten einen Artikel; was einer Wortanzahl von rund 1.600 entspricht. Liest ein Nutzer so lange auf der Webseite, dann ist davon auszugehen, dass die richtige Zielgruppe erreicht wurde und der Inhalt interessant für ihn ist. Das wiederum gilt bei den Suchmaschinen als Rankingfaktor.

 

So schreibt man,

AUfbau von Posts für Social Media… um möglichst viele Leser, die sich in den sozialen Netzwerken rumtreiben, zu erreichen. Wie immer machte sich einer MobileMarketingWatch die Mühe, eine schicke Grafik zu erstellen. Am Ende gibt es sogar Hinweise für “gute Zeiten und schlechte Zeiten” zum veröffentlichen.