postheadericon Damit Vorträge sehenswert werden

Jeder kennt das – Vorträge in Power Point. Hat man Glück, sind sie aufgehübscht und der Redner versteht es, etwas rüber zu bringen. Aber wie gestaltet man eine eigene Präsentation, so dass sie auch angesehen wird?

Neben den Übungen für das richtige präsentieren, gibt es hier auch ein paar Vorlagen, sie abseits des Standards sind. Welche PowerPoint-Templates und Vorlagen für Keynote es gibt, wurde hier vorgestellt. Dazu gehören z.B. Slide Hunter, TemplatesWise oder auch Powerpoint Styles.

Und wer mal nicht auf Power Point und Keynote zurückgreifen will, der findet an dieser Stelle zehn Alternativen >>>

postheadericon Gehören die Social-Fans dem Arbeitgeber?

Eine gute Frage.

iBusiness geht der Sache nach und stellt folgendes fest: “Rein privat ist ein Account dann, wenn er mit der privaten EMail-Adresse verknüpft ist, die private Adresse des Arbeitnehmers hinterlegt wurde und der Arbeitnehmer den Account selbst bezahlt.” Anderfalls, wenn also die geschäftliche E-Mail und Adresse in den sozialen Netzwerken angegeben wird, sowie der Account vom Arbeitgeber bezahlt wird, handelt es sich um einen dienstlichen Account.

Der Mitarbeiter ist somit nach Aufgabe seiner Tätigkeit wegen Arbeitgeberwechsel, verpflichtet, die Daten herauszugeben. Das betrifft in erster Linie natürlich die Login-Daten. Ob Fans und Follower dem neuen Mitarbeiter treu bleiben, bleibt dann abzuwarten.

Schwieriger ist die Lage, wenn der Mitarbeiter seine Beiträge und Postings meist nach Feierabend schreibt. Sollte der Arbeitnehmer die Herausgabe der Admindaten verweigern, so kann der Arbeitgeber dieses Recht geltend dennoch machen. Denn der Mitarbeiter hat den Account “im Rahmen seines Arbeitsverhältnisses” erhalten.

Um Missverständnisse und Reputationsschäden zu vermeiden, sollten Unternehmen immer offizielle Kommunikationskanäle in den sozialen Netzwerken einrichten und die Nutzung vertraglich mit dem Mitarbeiter regeln.

Danke für die Info.

postheadericon Marketing geht auch für die Kleinen

Wer denkt “Ich kann mir keine Werbung leisten. Ich bin ein kleines Unternehmen. Ich habe keine großen Budgets.”, der sollte diese Denkweisen über Bord werfen. Denn auch Kleinunternehmen können etwas tun. Ein Branding im Kleinen ist möglich. Dazu gibt es hier ein paar Fragen, deren Beantwortung zu einer Marke führen können:

  1. Was ist die Geschichte hinter der Geschäftsgründung?
    Die persönlichen Geschäftspraktiken machen das Unternehmen einzigartig.
  2. Was sagen Kunden?
    Was schätzen die Kunden? Was würden sich die Kunden noch wünschen? Auf diese einfache Art und Weise lassen sich mögliche Lücken aufdecken und beseitigen.
  3. Was macht die Konkurrenz?
    Das, was andere anbieten, kann durchaus auch für das eigene Unternehmen interessant sein. Welche Taktiken verfolgen sie?

Mit all diesen Informationen lässt sich eine Marke bilden. Denn es geht dabei nicht nur um ein Logo oder ein Bild. Manchmal ist es einfach auch nur ein guter Slogan, der bei den (potentiellen) Kunden im Gedächtnis bleibt. Wenn der dann auch mit dem passenden (Klein-)Unternehmen in Verbindung gebracht wird, haben Sie alles richtig gemacht.

 

postheadericon Wie lang ist lang genug?

Ein ganz spannender Artikel über die Länge des idealen Artikels – in bezug auf das Leseverhalten und das Ranking in den Suchmaschinen.

Wie lang ist lang genug?Ergebnis:

Je länger der Content ist, desto besser ist die Position in den Suchmaschinen.

Im Idealfall liest ein Nutzer ca 7 Minuten einen Artikel; was einer Wortanzahl von rund 1.600 entspricht. Liest ein Nutzer so lange auf der Webseite, dann ist davon auszugehen, dass die richtige Zielgruppe erreicht wurde und der Inhalt interessant für ihn ist. Das wiederum gilt bei den Suchmaschinen als Rankingfaktor.

 

postheadericon Echtes Internet

So läuft es im Netz gerade JETZT:


Click the animation to open the full version (via http://pennystocks.la/).

 

postheadericon So schreibt man,

AUfbau von Posts für Social Media… um möglichst viele Leser, die sich in den sozialen Netzwerken rumtreiben, zu erreichen. Wie immer machte sich einer MobileMarketingWatch die Mühe, eine schicke Grafik zu erstellen. Am Ende gibt es sogar Hinweise für “gute Zeiten und schlechte Zeiten” zum veröffentlichen.

 

 

postheadericon Was erzählt man sich so in den sozialen Netzwerken?

Facebook, Google+, Instagramm usf. überall erzählen die Menschen über sich. Doch was? UNd was wird am meisten geteilt? Der Frage ging Go-Gulf nach und erstellte eine interessante Grafik

Hier ein Auszug:

2014_inhalte_in_sozialen_netzwerken

 

postheadericon Tools und Tipps fürs Online-Marketing

Neben den bekannten Webmastertools, die der Suchriese anbietet, gibt es noch einiges andere, was man sich mal genauer anschauen sollte:

  • Ready Creatives
  • Structured Data Testing Tool
  • Structured Data Markup Helper
  • Google URL-Builder für Kampagnen
  • Autoren-Statistik in den Google Webmaster Tools
  • Google Tag Manager
  • SiteApps
  • ….

 

Mehr und die Details dazu bei t3n >>>

postheadericon Reichweite verloren? Jetzt einen Schlussstrich ziehen!

Haben Sie auch an Gewicht verloren? An Gewicht, was die Reichweite der Facebook-Page betrifft? Dann stehen Sie nicht allein da. Laut allfacebook haben im März 90 Prozent der Facebook-Seiten an organischer Reichweite verloren. Schuld daran ist die geänderte Sichtbarkeit der Newsfeeds im blauen Netzwerke.

Was dagegen zu tun ist? Alte Veröffentlichungsmuster aufgeben und nach neuen suchen. Variationen bei Inhalten, Themen, Zeitpunkten der Veröffentlichung und Postingsintervallen sind nun gefragt.

postheadericon Ranking ohne Content

Content ist King. Das hört man doch immer wieder. Aber wie kommt guter Content in den Suchmaschinen auch nach oben? Dafür gibt es ein paar Möglichkeiten, wie man sein Ranking optimieren kann:

  • Snippets – ansprechend, keyword-reich und mit einem Call-to-Action beschreiben; idealerweise noch mit Rich Snippet Informationen aufwerten
  • Crawlability und Indexierung - mittels guten Verlinkungen innerhalb der Seite den Crawlern eine Navigation durch die Seite ermöglichen
  • Page Speed – ein guter Page Speed Wert liegt im Idealfall unter 2 Sekunden (2’000 ms)
  • Backlinks und Social Links – nicht nur Quantität, eher die Qualität der Links ist wichtig; dazu zählen u.a. Themenrelevanz oder die Internetpopularität

[via blueglass]

Archive